DroneShield-Aktie: Für Goldgräber!

DroneShield meldet Rekordumsatz und -zahlungen im ersten Quartal, die Aktie fällt dennoch um drei Prozent.

DroneShield Aktie - Beitragsbild
Kurz & knapp:
  • Zweithöchster Quartalsumsatz der Firmengeschichte
  • Kundenzahlungen steigen um 360 Prozent
  • Schuldenfreie Bilanz mit hohen Liquiditätsreserven
  • Vertriebspipeline erreicht 2,2 Milliarden Dollar

DroneShield hat mit seinen Zahlen zum ersten Quartal kürzlich ein operatives Ausrufezeichen gesetzt. Der australische Spezialist für Drohnenabwehr meldete nicht nur den zweithöchsten Quartalsumsatz der Unternehmensgeschichte, sondern auch die höchsten Kundenzahlungen, die jemals in einem Quartal verbucht wurden. Damit liefert das Unternehmen neue Belege für die weltweit steigende Nachfrage nach Drohnenabwehrsystemen. Trotz dieser starken Zahlen gibt die Aktie nun auch am Montag noch einmal um gut 3 % nach. Sie landet bei lediglich rund 2,20 Euro. Schwach, aber formal im Aufwärtstrend.

Der Umsatz sprang im Jahresvergleich um 121 % auf 74,1 Millionen australische Dollar und lag damit deutlich über einer früheren Unternehmensprognose von 63 Millionen Dollar. Ausschlaggebend waren unter anderem Auslieferungen, die noch kurz vor Quartalsende verbucht wurden. Noch dynamischer entwickelten sich die Kundenzahlungen, die um 360 % auf den Rekordwert von 77,4 Millionen australischen Dollar kletterten.

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DroneShield: So schlecht sieht das gar nicht aus!

Auch die Bilanz bleibt ein starkes Argument der Optimisten. DroneShield verfügt über rund 222,8 Millionen australische Dollar an liquiden Mitteln und arbeitet weiterhin schuldenfrei. Gleichzeitig verzeichnete das Unternehmen bereits das vierte Quartal in Folge einen positiven operativen Cashflow. Im jüngsten Quartal lag dieser bei 24,1 Millionen australischen Dollar.

Besonders aufmerksam verfolgen Investoren die Vertriebspipeline. Diese liegt mittlerweile bei rund 2,2 Milliarden australischen Dollar und umfasst 312 Projekte weltweit. Darunter befinden sich 15 Großprojekte mit einem Volumen von jeweils mehr als 30 Millionen Dollar. Europa und Großbritannien bilden aktuell einen Schwerpunkt, daneben wächst die Nachfrage auch in Nordamerika und Asien deutlich.

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Für das laufende Jahr sind bereits 154,8 Millionen australische Dollar an Umsätzen abgesichert. Parallel investiert das Unternehmen rund 70 Millionen australische Dollar in Forschung und Entwicklung, um technologische Fortschritte bei Drohnenerkennung, Störsystemen und KI-gestützten Abwehrlösungen voranzutreiben.

Nach dem starken Quartal richtet sich der Blick nun stärker darauf, wie schnell DroneShield die wachsende Pipeline in zusätzliche Auslieferungen und wiederkehrende Umsätze umwandeln kann. Der Aufwärtstrend sollte hier noch Rückenwind geben!

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