Der Westen hat ein Wolfram-Problem. China hat die Exportkontrollen verschärft, westliche Lagerbestände sind auf kritisch niedrige Niveaus gefallen — und Almonty Industries rückt in eine Rolle, die das Unternehmen vor einem Jahr kaum hätte einnehmen können.
Nationale Sicherheit als Kursmotor
Ein US-Bericht vom 29. April 2026 macht es offiziell: Die Abhängigkeit von importierten kritischen Rohstoffen gefährdet direkt die Verteidigungs- und Industriebasis der Vereinigten Staaten. Wolfram steht dabei besonders im Fokus. Das Metall ist unverzichtbar für Munition, Panzerung und Hochleistungselektronik.
Die Folge der chinesischen Exportbeschränkungen ist dramatisch. Der Wolframpreis kletterte von rund 300 auf über 1.775 US-Dollar je metrische Tonne — ein Anstieg um fast das Sechsfache. Almonty, mit Produktionsanlagen außerhalb Chinas, gilt als einer der wenigen westlichen Anbieter, der diese Lücke strukturell schließen kann.
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Gentung-Projekt und Kapitalausstattung
Das Unternehmen treibt den Ausbau seiner Kapazitäten aktiv voran. Im US-Bundesstaat Montana soll das Gentung-Wolframprojekt noch 2026 die Produktion wieder aufnehmen. Das ergänzt eine bereits laufende Expansionsstrategie.
Für das nötige Kapital hat Almonty gesorgt. Im Juli 2025 folgte ein Nasdaq-Börsengang mit einem Volumen von 90 Millionen US-Dollar. Im Dezember 2025 schloss das Unternehmen eine Anschlussfinanzierung über 129 Millionen US-Dollar ab.
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Kurs mit Rückenwind — und kurzfristigem Gegenwind
Seit Mai 2025 hat die Aktie an der Toronto Stock Exchange rund 722 Prozent zugelegt. Seit Jahresbeginn steht ein Plus von 132 Prozent. Der Kurs liegt aktuell bei 27,86 CAD — deutlich über dem 200-Tage-Durchschnitt von 14,14 CAD, aber rund 13 Prozent unterhalb des Jahreshochs von 32,07 CAD.
Kurzfristig gibt die Aktie nach. Am Freitag verliert sie knapp 5,4 Prozent, nachdem die Börsen in vielen Märkten wegen des Feiertags geschlossen blieben und der Handel ausgedünnt war. Analysten halten mehrheitlich an einer Kaufempfehlung fest. Sie verweisen auf das Rekordpreisniveau bei Wolfram als fundamentalen Treiber für die Erlösperspektiven.
Der nächste konkrete Prüfstein ist der Produktionsstart in Montana. Gelingt Almonty der Übergang vom Entwicklungs- zum Lieferanten-Status planmäßig, dürfte das die Nachfrage von Rüstungsunternehmen und staatlichen Beschaffungsstellen weiter anziehen.
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