Alphabet Aktienanalyse | Google-Mutter schlägt Erwartungen | Künstliche Intelligenz und Cloud im Fokus

Google Alphabet Aktienanalyse
Google Alphabet Aktienanalyse

Alphabet Aktienanalyse mit Blick auf die Quartalszahlen. Alphabet spart sich schlank. Wie geht es weiter mit den Aktien?

Fazit nach den Quartalszahlen des Google-Konzerns

Die Aktie von Alphabet gibt mit dem Kürzel GOOG einen Hinweis auf ihre Entstehungsgeschichte. Denn Alphabet ist ein US-amerikanisches Unternehmen, das im Oktober 2015 als Holdinggesellschaft von Google gegründet wurde. Die Gründer von Google, Larry Page und Sergey Brin, entschieden sich im Jahr 2015 das Unternehmen umzustrukturieren, um die verschiedenen Geschäftsbereiche von Google besser zu organisieren und zu führen.

Mit der Suche nach Informationen im Internet verbinden viele von uns zunächst auch den Suchdienst Google, wobei es daneben mit Bing und weiteren Konkurrenten durchaus Alternativen gibt. Doch das Wort „googeln“ ist bereits so tief in unseren Sprachwortschatz verankert, dass es als Verb schon im Jahr 2004 in den Duden aufgenommen wurde.

Seit mehr als zwei Jahrzehnten ist das Unternehmen Alphabet bereits an der Börse gelistet und umfasst weitaus mehr als nur die Suchmaschine selbst. Alphabet gilt als Konglomerat aus verschiedenen Unternehmen, die alle unter dem Dach von Alphabet agieren. Dazu gehören neben Google auch Nest, Waymo, Verily und X. Google ist nach wie vor das größte und bekannteste Unternehmen innerhalb von Alphabet und umfasst Suchmaschinen, Werbung, Android, YouTube, Google Maps und vieles mehr.

So vielschichtig wie das Unternehmen aufgebaut ist, so positiv fügt sich die Diversifikation in den Geschäftsverlauf ein. Alphabet zählt zu den sogenannten „Big Five“ Konzernen, also den fünf weltweit größten Technologiekonzernen der Welt. Mit einer weiteren Diversifikation in Richtung künstlicher Intelligenz oder sogar Gentechnik könnte dies noch lange Zeit so bleiben. Diesen Wandel der Geschäftsfelder zeigen die Quartalszahlen auf, welche am Dienstagabend vermeldet wurden.

Dabei nahmen die Anzeigenerlösen im Jahresvergleich bei Google erneut ab. Zudem schlugen Sparmaßnahmen, wie der Abbau Tausender Jobs und die Aufgabe von Büroraum beim Mutterkonzern Alphabet mit Kosten von 2,6 Milliarden Dollar zu Buche. Das Kerngeschäft Werbung bei der Websuche fiel in Summe um 1,8 Prozent, auch wenn die Erlöse leicht auf von 40,36 Milliarden Dollar gestiegen waren. Bei den Youtube Anzeigeneinnahmen gab es erneut einen Rücklauf von 6,87 auf 6,69 Milliarden Dollar. Somit konnte der Konzernumsatz von Alphabet zwar um 2,6 Prozent auf 68 Milliarden Dollar (rund 62 Mrd Euro) zulegen, doch der Nettogewinn fiel um 8 Prozent auf 15,1 Milliarden Dollar.

Anleger fokussieren sich nun auf die Aussichten, die noch einmal zurückhaltend waren. Immerhin möchte man bis zu 70 Milliarden Dollar in den Aktienrückkauf investieren. Womöglich für weitere Übernahmen?

Darüber sprechen wir heute wieder mit Roland Jegen und stellen das Chartbild direkt nach den ersten Bewegungen auf Basis der Zahlen vor.

Dazu nutzen wir das Freestoxx-Tool mit Roland Jegen zusammen für eine detaillierten Blick.

Das Video zur Alphabet Aktienanalyse

Im Format „US-Aktien im Fokus“ nehmen Roland Jegen und Andreas Bernstein regelmäßig US-Aktien näher unter die Lupe. Heute ist Alphabet das Thema des Tages, anbei das Video:

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Mehr Informationen

Die Analysen konzentrieren sich dabei sowohl auf Fundamentaldaten als auch auf die Charttechnik.

Was lässt sich im weiteren Verlauf erwarten? Alle Insights erhalten Sie in unserem Video!

Risikohinweis für Trader

Beraters, prüfen, ob diese Finanzinstrumente für seine persönliche Situation geeignet sind. Die auf einem Demokonto erzielten Gewinne sind keine Garantie für zukünftige Gewinne. Der Einsatz eines Hebels beinhaltet das Risiko, mehr als den Gesamtbetrag des Kontos zu verlieren. Sie sind nicht verpflichtet, eine Hebelwirkung zu nutzen.

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