Die westliche Rüstungsindustrie hat ein massives Lieferkettenproblem. Ohne das Halbmetall Antimon stehen die Bänder für Munition und Antriebssysteme still. Seit China die Exporte 2024 drosselte, explodierte der Preis förmlich. Antimony Resources will diese Lücke nun schließen.
Der Markt spielt verrückt. Eine Tonne Antimon kostete früher rund 13.500 US-Dollar. Heute kratzt der Preis an der Marke von 60.000 Dollar. Für europäische Rüstungsgiganten wie Rheinmetall oder Renk ist das ein enormes Risiko. Sie sind auf den Rohstoff angewiesen.
Die USA importierten zuletzt gigantische Mengen des Materials. Eigene Förderstätten gab es dort schlichtweg nicht. Genau hier setzt das kanadische Unternehmen Antimony Resources an.
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Hohe Erzgehalte in Kanada
Das Kernstück der Strategie ist das Bald-Hill-Projekt in New Brunswick. Aktuelle Bohrungen belegen dort massive Vorkommen von Stibnit. Das ist das wichtigste Erz für die Antimon-Gewinnung. Ende April meldete das Management starke Resultate. Die Bohrkernabschnitte zeigten einen Antimongehalt von 4,38 Prozent über gut sieben Meter. Ein kleinerer Abschnitt lieferte sogar fast zehn Prozent.
Diese geologischen Daten fließen nun in neue 3D-Modelle ein. Das reduziert die frühen Explorationsrisiken. Finanziell steht das Unternehmen solide da. Ende Februar lagen 8,24 Millionen Kanadische Dollar auf den Konten. Ein halbes Jahr zuvor waren es nicht einmal zwei Millionen. Das Management sieht das laufende Explorationsprogramm damit vollständig durchfinanziert.
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Volatile Aktie findet Boden
An der Börse ging es zuletzt turbulent zu. Die Aktie schwankte in den vergangenen Monaten im Schnitt um 20 Prozent pro Woche. Nach einer Korrekturphase hat der Kurs nun bei etwa 0,80 Kanadischen Dollar eine technische Unterstützung gefunden. Marktbeobachter werten dieses Niveau als solide Basis.
Am 20. Mai präsentiert das Management auf dem International Investment Forum. Investoren erwarten dort einen klaren Zeitplan. Das Ziel: eine kleine Untertagemine, die jährlich rund 5.000 Tonnen Antimonkonzentrat liefert. Gelingt dieser Schritt, entsteht in Nordamerika eine völlig neue, unabhängige Lieferkette.
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