Antimon gilt als unverzichtbar für Rüstungsgüter, Energiespeicher und Halbleiter, der globale Markt wird allerdings von wenigen Ländern wie China und Russland dominiert. Genau in diese strategische Lücke stößt Antimony Resources mit seinem Bald-Hill-Projekt in Kanada. Während Exportkontrollen die Preise für das kritische Metall in den letzten Jahren stark nach oben trieben, forciert das Unternehmen die Erschließung einer unabhängigen, westlichen Alternative.
Der Weg zur ersten Ressourcenschätzung
Auf dem Bald-Hill-Projekt in der kanadischen Provinz New Brunswick laufen die Arbeiten derzeit auf Hochtouren. Das Management hat sich Anfang 2025 die Option auf eine vollständige Übernahme der hochgradigen Lagerstätte gesichert und treibt die Exploration seitdem systematisch voran. Aktuell absolviert das Team ein 10.000 Meter umfassendes Bohrprogramm, von dem bereits 6.500 Meter abgeschlossen sind.
Ziel dieser Kampagne ist die Erstellung der ersten offiziellen Ressourcenschätzung nach dem kanadischen Standard NI 43-101. Diese Daten sollen ein präzises geologisches Modell über die Ausdehnung, die Kontinuität und den Gehalt der Mineralisierung liefern.
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Solides Fundament und Analystenlob
Finanziell steht das Explorationsunternehmen auf sicheren Beinen. Nach einer kürzlich abgeschlossenen Finanzierungsrunde über 9,5 Millionen Kanadische Dollar (CAD) belaufen sich die Barreserven auf mehr als 7 Millionen CAD. Damit sind sowohl das laufende Bohrprogramm als auch die Vorbereitungen für Umweltprüfungen und Genehmigungsverfahren vollständig durchfinanziert.
Diese Ausgangslage ruft auch Analysten auf den Plan. Am Montag dieser Woche nahm die GBC AG die Bewertung auf und vergab eine Kaufempfehlung mit einem Kursziel von 3,00 CAD. Die Experten sehen den bevorstehenden Übergang vom reinen Explorationsprojekt zu einer nachgewiesenen Ressource als zentralen Werttreiber für die Aktie.
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Strategische Bedeutung wächst
Das makroökonomische Umfeld spielt dem Unternehmen dabei in die Karten. Antimon wird von den USA und der EU offiziell als kritischer Rohstoff eingestuft. Da China als Hauptproduzent den Export in der Vergangenheit bereits drosselte, verzeichnete der Preis seit 2020 zeitweise fast eine Versechsfachung.
Die politische Unterstützung für den Aufbau heimischer Lieferketten in Nordamerika und Europa bietet einen klaren strukturellen Vorteil. Fällt die anstehende Ressourcenschätzung für Bald Hill positiv aus, positioniert sich das Projekt als eine der wichtigsten Antimon-Quellen außerhalb des chinesisch-russischen Einflussbereichs.
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