Am 6. April 2026 hat Antimony Resources die technischen und umweltbezogenen Studien für sein Bald Hill Antimon-Projekt in New Brunswick, Kanada, offiziell aufgenommen. Der Schritt markiert den Übergang von der reinen Exploration hin zur konkreten Genehmigungsvorbereitung.
Das Projekt im Überblick
Das Bald Hill-Vorkommen erstreckt sich über rund 700 Meter in der Länge und 350 Meter in der Tiefe. Der Antimongehalt liegt geologischen Daten zufolge zwischen 3 % und 4 %, das Gesamtpotenzial wird auf etwa 2,7 Millionen Tonnen Material geschätzt.
Für die Genehmigungsphase hat das Unternehmen das Beratungsunternehmen GEMTEC Consulting Engineers and Scientists beauftragt. GEMTEC soll einen strukturierten Fahrplan durch den regulatorischen Prozess entwickeln. Die Umwelt-Basisstudien sollen im Frühjahr 2026 beginnen — nach abgeschlossenen Desktop-Untersuchungen. Parallel laufen bereits Konsultationen mit Provinzbehörden, Bundesbehörden, kommunalen Räten und dem Department of Indigenous Affairs.
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Rückenwind durch globale Rohstoffpolitik
Das Timing kommt Antimony Resources zugute. China dominiert weiterhin die Raffination von rund 70 % der strategisch wichtigen Mineralien. Als Reaktion darauf haben die USA und Australien erst am 12. April 2026 ihre gemeinsamen Investitionen in Rohstoffprojekte auf über 5 Milliarden australische Dollar (umgerechnet rund 3,5 Milliarden US-Dollar) aufgestockt.
Antimon selbst ist in Flammschutzmitteln, Batterien, Halbleitern und Militärtechnologie gefragt — und die Nachfrage soll laut aktuellen Analysen weiter steigen. Projekte in politisch stabilen Ländern wie Kanada rücken dabei zunehmend in den Fokus westlicher Abnehmer.
Nächste Schritte
Die laufenden Umweltstudien sind Voraussetzung für die Machbarkeitsstudie und letztlich für die Bergbaulizenzen. Konkrete Abschlussdaten für die Studien hat das Unternehmen bislang nicht kommuniziert. Bis zur Produktionsreife muss Bald Hill noch mehrere regulatorische Hürden nehmen — der Genehmigungsprozess steht erst am Anfang.
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