Antimon gilt als kritischer Rohstoff. Antimony Resources will diese strategische Lücke nutzen. Das Unternehmen weitet die Exploration auf dem Bald Hill Projekt in Kanada massiv aus. Nach Abschluss der ersten Phase startet nun ein noch größeres Bohrprogramm.
Die neue Kampagne umfasst insgesamt 19.000 Bohrmeter. Davon entfallen 13.000 Meter auf die sogenannte Main Zone. Das Ziel: Die Geologen wollen die Mineralisierung in die Tiefe erweitern. Der Rest des Programms fließt in neu entdeckte Satellitenzonen in der direkten Umgebung.
Warten auf die erste Ressourcenschätzung
Die Vorarbeiten sind bereits abgeschlossen. Das Team beendete Ende April ein Bohrprogramm über 25.000 Meter. Die Labore in Ontario werten die Proben aktuell aus. SRK Consultants berechnet parallel die erste offizielle Ressourcenschätzung.
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Bisherige Daten zeichnen ein klares Bild der Hauptzone. Sie erstreckt sich über eine Länge von 600 Metern. Der durchschnittliche Antimon-Gehalt liegt bei etwa drei bis vier Prozent. Ein älterer technischer Bericht skizzierte bereits ein konzeptionelles Ziel im Millionen-Tonnen-Bereich.
Neue Zonen rücken in den Fokus
Das Projektgebiet umfasst nach jüngsten Zukäufen mehr als 2.000 Hektar. Ab Mitte Mai rücken Gebiete abseits der Hauptzone in den Fokus. Gesteinsproben aus der Marcus West Zone zeigten bereits bis zu elf Meter dicke Schichten des Minerals Stibnit. Auch die Umwelt- und Genehmigungsverfahren laufen an.
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Strategischer Rückenwind
Die USA und die EU stufen Antimon als kritischen Rohstoff ein. Der Preis erreichte im vergangenen Sommer ein Rekordhoch von knapp 60.000 US-Dollar pro Tonne. Aktuell notiert das Metall bei rund 51.800 Dollar. Das liegt noch immer weit über dem historischen Durchschnitt.
China hat seine Exportbeschränkungen für kritische Mineralien in die USA vorübergehend ausgesetzt. Das unterstreicht die Anfälligkeit der globalen Lieferketten. Lokale Quellen in Nordamerika gewinnen dadurch an Wert. Ausgeübte Optionsscheine spülten dem Unternehmen im Februar über 1,2 Millionen Kanadische Dollar in die Kasse. Die Finanzierung der anstehenden Arbeiten ist damit gesichert.
Antimony Resources steht vor einer intensiven operativen Phase. Die Ergebnisse der ersten Ressourcenschätzung werden in den kommenden Wochen erwartet. Sie bilden die Grundlage für die finanzielle Bewertung des Projekts. Im gleichen Schritt liefern die startenden Bohrungen zeitnah neue Daten aus den Satellitenzonen.
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