Antimony Resources meldet einen Erfolg beim Kapitalzufluss. Seit Ende November 2025 haben Investoren Optionsscheine im Wert von rund 1,21 Millionen Dollar ausgeübt – insgesamt 6,1 Millionen Stück. Zusammen mit der am 30. Dezember 2025 abgeschlossenen Finanzierung über 9,45 Millionen Dollar verfügt das kanadische Unternehmen nun über deutlich mehr Mittel für sein Bald-Hill-Projekt in New Brunswick.
Die frische Liquidität kommt zur rechten Zeit. Das Bohrprogramm auf der 1.100 Hektar großen Liegenschaft läuft auf Hochtouren – bereits zwei Bohrgeräte sind im Einsatz, ein drittes soll in Kürze folgen. Der Fokus liegt dabei auf der Hauptzone, die sich mittlerweile über 700 Meter Länge und mehr als 400 Meter Tiefe erstreckt. Ziel ist es, die Bohrdichte so weit zu erhöhen, dass für Frühjahr 2027 eine erste Ressourcenschätzung nach kanadischem NI 43-101-Standard vorgelegt werden kann.
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Größtes Antimon-Vorkommen Nordamerikas
Die bisherigen Resultate sprechen eine klare Sprache: 75 bis 80 Prozent aller Bohrungen weisen hochgradige Antimon-Mineralisierung auf. Ein technischer Bericht aus dem Jahr 2025 geht von rund 2,7 Millionen Tonnen Gestein mit Gehalten zwischen drei und vier Prozent Antimon aus – das entspricht 81.000 bis 108.000 Tonnen reinem Metall. Jüngste Ergebnisse lieferten Werte wie 5,10 Prozent Antimon über vier Meter oder 2,38 Prozent über 9,6 Meter.
Zusätzlich zur Hauptzone rückt die neu entdeckte Marcus-Zone in den Blickpunkt. Dort wurde massive Stibnit-Mineralisierung über 25 Meter im Grundgestein freigelegt. Das Unternehmen plant für die Saison 2026 weitere Schürfgräben und Probenahmen, um das Potenzial dieser separaten Zone zu evaluieren.
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Geopolitischer Rückenwind
Der Zeitpunkt könnte kaum günstiger sein. Die USA haben angekündigt, eine strategische Reserve an kritischen Rohstoffen aufzubauen – darunter auch Antimon. Der Markt wird aktuell von China, Russland und Tadschikistan dominiert, westliche Vorkommen sind rar. Antimon gilt als unverzichtbar für militärische Anwendungen, von Speziallegierungen über Munition bis hin zu Infrarot-Technologie.
Mit einer Marktkapitalisierung von etwa 80 Millionen kanadischen Dollar erscheint die Bewertung vergleichsweise bescheiden – insbesondere vor dem Hintergrund, dass Bald Hill das größte Antimon-Vorkommen Nordamerikas darstellt. Die kommenden Bohrdaten und die schrittweise Annäherung an die Ressourcenschätzung dürften die Aufmerksamkeit institutioneller Investoren und möglicherweise auch staatlicher Akteure auf sich ziehen.
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