Die erste Bohrung des Jahres 2026 liefert für Apex Critical Metals direkt zählbare Resultate. Auf dem Rift-Projekt in Nebraska stieß das Explorationsunternehmen auf eine unerwartet hochgradige Zone mit Neodym und Praseodym (NdPr). Diese Metalle sind für die Elektrifizierung unverzichtbar, was den Fund strategisch besonders relevant macht.
Die am Dienstag veröffentlichten Laborergebnisse des Bohrlochs RIFT26-002 bestätigen eine deutliche Ausweitung der bekannten Mineralisierung. Das Unternehmen meldete einen Abschnitt von 81,6 Metern mit einem Gehalt von 2,02 Prozent an Seltenerdoxiden (REO). Laut CEO Sean Charland verlängert dieser südliche Vorstoß die mineralisierte Zone nun auf über 700 Meter. Der Markt quittierte die operative Entwicklung am Mittwoch mit einem leichten Kursanstieg von 2,59 Prozent auf 1,35 Euro.
Hoher Anteil an Schlüsselmetallen
Besonders bemerkenswert ist die Zusammensetzung des Fundes. Innerhalb eines zehn Meter langen Abschnitts lag der Anteil von NdPr an den gesamten Seltenerdoxiden bei 49 Prozent. Üblicherweise bewegen sich diese Werte bei Karbonatit-Lagerstätten lediglich zwischen 14 und 20 Prozent. Da Neodym und Praseodym als essenzielle Bestandteile für Hochleistungsmagnete in Elektromotoren gelten, stellen sie den wertvollsten Teil der meisten Seltenerd-Vorkommen dar.
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Bohrprogramm wird ausgeweitet
Angesichts dieser ersten Daten und vielversprechender visueller Begutachtungen weiterer Bohrkerne plant das Management eine Ausweitung der ersten Bohrphase. Der strategische Wert des Projekts für eine unabhängige US-Lieferkette wurde erst im Februar durch die Aufnahme von Apex in das US Defense Industrial Base Consortium unterstrichen.
Die kurzfristige Nachrichtenlage bleibt dicht. Aktuell warten noch sieben weitere, bereits abgeschlossene Bohrungen mit einer Gesamtlänge von rund 5.266 Metern auf ihre Laborauswertung. Deren Ergebnisse werden in den kommenden Wochen eintreffen und das geologische 3D-Modell des Rift-Systems weiter präzisieren.
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