ARI Motors Industries hat am 15. Januar 2026 ein konkretes Term Sheet mit dem US-Technologieunternehmen Faction Technology unterzeichnet. Die Vereinbarung ersetzt das im November 2025 veröffentlichte Memorandum of Understanding und bringt entscheidende Verbesserungen für die Aktionäre.
Der Clou: ARIs Beteiligung an der gemeinsamen Gesellschaft ARVIA SE steigt von ursprünglich geplanten 25% auf nun 40%. Bis zur Einbringung der Faction-Vermögenswerte kontrolliert ARI sogar 100% der Anteile an ARVIA. Eine deutlich stärkere Position als bisher kommuniziert.
Finanzierung als Schlüsselfaktor
Die Einbringung der autonomen Fahr- und Flottentechnologie von Faction steht unter einer klaren Bedingung: Verbindliche Finanzierungszusagen von mindestens 8 Millionen Euro müssen erreicht werden. Erst dann wird die Transaktion wirksam. Ein konkreter Meilenstein, der Klarheit schafft.
Parallel startet die operative Umsetzung. Ein technisches Team von Faction begleitet die Integration der Hardware- und Softwaresysteme in die bestehenden Fahrzeugplattformen von ARI. Die Weiterentwicklung der Softwarearchitektur soll perspektivisch durch die ARI-Gruppe selbst erfolgen.
Erste Umsätze bereits 2026 erwartet
Noch in diesem Jahr rechnen die Partner mit der Produktion und Auslieferung von bis zu 200 autonomen Lieferfahrzeugen aus der europäischen Fertigung. Die Fahrzeuge sind für bestehende Kundenprogramme von Faction in den USA vorgesehen. Das erwartete Umsatzvolumen: über 5 Millionen Euro.
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Thomas Kuwatsch, CEO von ARI Motors, betont die deutlich verbesserte wirtschaftliche Position durch die vereinfachte Struktur und erhöhte Beteiligungsquote. Ain McKendrick, CEO von Faction Technology, hebt ARIs Kompetenz in der Industrialisierung und regulatorischen Umsetzung von Fahrzeugplattformen in Europa hervor.
Technologie trifft auf Fertigungs-Know-how
Die Partnerschaft verbindet marktreife US-Autonomie-Technologie mit europäischer Fertigungskompetenz. ARI bringt Industrialisierung, Individualisierung, Homologation und Export-Know-how ein. Die Produktion erfolgt in Deutschland und Tschechien.
Der Deal positioniert ARI im wachsenden Markt für autonome Lieferfahrzeuge. Kostendruck, Personalmangel und zunehmende regulatorische Öffnung treiben die Nachfrage in der urbanen Logistik massiv an. Die Gesellschaft bewertet die Entwicklung als potenziell kursrelevant.
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