Avacta Group setzt alles auf eine Karte. Mit dem Abschluss des Geschäftsjahres 2025 schärft das britische Unternehmen sein Profil als reiner Onkologie-Entwickler. Dieser strategische Fokus geht mit hohen Investitionen in die klinische Pipeline einher.
Der Vorsteuerverlust weitete sich auf 36,8 Millionen Pfund aus, nachdem im Vorjahr noch ein Minus von 29 Millionen Pfund verzeichnet wurde. Parallel dazu stiegen die Ausgaben für Forschung und Entwicklung auf 18,8 Millionen Pfund.
Der Umsatz sank derweil auf 6,3 Millionen Pfund, was primär auf den Verkauf der Diagnostiksparte zurückzuführen ist. Dennoch scheint die Finanzierung gesichert. Dank einer Kapitalaufnahme von über 32 Millionen Pfund reicht die Liquidität bis in das erste Quartal 2027.
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Fortschritte in der klinischen Pipeline
Im Zentrum der Entwicklung steht die pre|CISION-Plattform. Beim Hoffnungsträger AVA6000 fielen die Daten zur Behandlung von Speicheldrüsenkrebs so positiv aus, dass die Beschränkung der Maximaldosis aufgehoben wurde. Im März 2026 startete zudem die Phase-1-Studie für den Kandidaten AVA6103.
An der Börse wird der neue Kurs honoriert. Die Aktie legte seit Jahresbeginn um über 42 Prozent zu und notiert mit 82 Pence nahe dem Jahreshoch. Um den Zugang zu globalem Kapital zu verbessern, prüft das Management eine zusätzliche Notierung an der Nasdaq.
Die nächsten Datenpunkte folgen zeitnah. Im ersten Halbjahr 2026 werden aktualisierte Ergebnisse zu AVA6000 erwartet, bevor in der zweiten Jahreshälfte erste klinische Daten zu AVA6103 anstehen.
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