Sieben von zehn Bohrlöchern mit radioaktiven Anomalien — das ist das Ergebnis des ersten Bohrprogramms auf dem Corvo-Uranprojekt in Saskatchewan seit mehr als vierzig Jahren. Aventis Energy hat die Winterkampagne abgeschlossen. Jetzt warten Anleger auf die Laborergebnisse.
Erstes Bohren seit Jahrzehnten
Das Programm umfasste 2.457 Meter in zehn Bohrlöchern. In sieben davon stieß das Team auf anomale Radioaktivität — insgesamt 23 Meter zusammengerechnet über alle Intervalle. Mehrere strukturelle Korridore sind entlang des Streichens weiterhin offen.
Die radioaktiven Zonen liegen in Pegmatit, Paragneiss und Granitoiden. Hydrothermal veränderte Störungszonen und Quarz-Karbonat-Adern begleiten die Anomalien. Das sind klassische Merkmale für Uran-Mineralisierung im Athabasca-Umfeld.
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Historisch wurden auf dem Corvo-Gelände bereits Urangehalte von bis zu 5,98 % U3O8 an der Oberfläche gemessen. Das gibt dem Programm Rückenwind — auch wenn Bohrkernproben erst die Tiefe bestätigen müssen.
Assays entscheiden über den nächsten Schritt
Proben aus den radioaktiven Intervallen liegen jetzt bei SRC Geoanalytical Laboratories in Saskatoon. Analysiert werden U3O8-Gehalte und Seltene Erden. Die Ergebnisse sollen die Prioritäten für ein zweites Bohrprogramm festlegen.
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Mehr als 25 Kilometer ungetestete Streichlänge bleiben auf dem Projekt. Eine zweite Bohrkampagne ist in Planung. Aventis trägt die Kosten — im Rahmen einer Earn-in-Vereinbarung mit Standard Uranium. Das Ziel: 75 % Projektbeteiligung gegen 6 Millionen kanadische Dollar Explorationsausgaben über drei Jahre.
Kurs erholt sich vom Jahrestief
Die Aktie reagierte auf die Meldung mit einem Tagesplus von rund 14 Prozent auf 0,11 Euro. Das ist eine deutliche Erholung vom 52-Wochen-Tief von 0,09 Euro Anfang April — liegt aber noch weit unter dem Jahreshoch von 0,42 Euro aus dem Sommer 2025. Der RSI von 73 signalisiert kurzfristig überkaufte Bedingungen.
Ob die Kursreaktion nachhaltig ist, hängt von den Assay-Ergebnissen ab. Bestätigen die Laborwerte wirtschaftlich relevante Urangehalte in der Tiefe, dürfte das Interesse an einer Phase-2-Kampagne deutlich steigen. Fallen die Ergebnisse schwach aus, verliert die Radioaktivität allein ihre Überzeugungskraft.
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