Barrick Mining bereitet einen massiven Umbau vor. Die wertvollsten Goldminen des Konzerns sollen ein eigenes Börsenkürzel erhalten. Das Management treibt die Abspaltung der neuen Tochtergesellschaft „North American Barrick“ zügig voran. Das Ziel: verborgene Werte im Portfolio heben.
Die neue Einheit bündelt vier erstklassige Goldminen. Dazu gehören die Anlagen Carlin, Cortez und Turquoise Ridge in Nevada. Auch die Pueblo-Viejo-Mine in der Dominikanischen Republik ist Teil des Pakets. Zusammen förderten diese Standorte im Jahr 2025 rund zwei Millionen Unzen Gold.
Neues Führungsteam steht
Für die neue Tochter hat Barrick bereits ein eigenes Management-Team ernannt. Erfahrene Führungskräfte sollen die operative Effizienz der nordamerikanischen Anlagen steigern. Tim Cribb übernimmt die Rolle des operativen Chefs. Wessel Hamman leitet künftig die Finanzen. Das Team berichtet direkt an Barrick-CEO Mark Hill.
North American Barrick strebt eine Hauptnotierung in New York an. Ein zweites Listing ist in Toronto geplant. Barrick plant den Börsengang für Ende 2026. Der Konzern will dabei eine Mehrheitsbeteiligung behalten.
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Kursrücksetzer und Dividendenstrategie
An der Börse kühlt die Stimmung aktuell etwas ab. Die Barrick-Aktie schloss am Freitag bei 52,75 Kanadischen Dollar. Damit testet der Kurs derzeit die wichtige 200-Tage-Linie. Dennoch steht auf Jahressicht ein massives Plus von 112 Prozent auf der Kurstafel.
Aktionäre profitieren derweil von einer neuen Dividendenpolitik. Barrick peilt an, künftig die Hälfte des freien Cashflows auszuschütten. Die Zahlung setzt sich aus einer festen Basisdividende und einem variablen Bonus zusammen. Für das vierte Quartal 2025 erhielten Anleger bereits 0,42 US-Dollar je Aktie.
Im Mai stehen nun wichtige Termine im Kalender. Barrick veröffentlicht in Kürze die Ergebnisse für das erste Quartal 2026. Parallel dazu findet die virtuelle Hauptversammlung statt. Dort wird das Management weitere Details zum geplanten Börsengang präsentieren.
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