Der gestrige „Zollwahnsinn“ des Donald Trump zeigt heute auch an der Aktie von BASF seine Wirkung. Das Papier war bereits in den vergangenen Tagen schwach und auch heute geht es noch einmal mit dem Kurs abwärts. Das ist auch logisch und absolut verständlich. Denn was gestern allein der EU an Zöllen „aufgebrummt“ wurde, ist schlimmer als es die negativsten Erwartungen waren. So rechnete die Bank of America mit Zöllen von 8%, Die UBS war mit 15% zwar deutlich skeptischer, erreichte aber nicht die 20% und mehr, die viele Länder treffen.
Das wird die Weltwirtschaft massiv ausbremsen
Die US-Zölle in dieser abstrusen Ausgestaltung sind nur ein Teil des Problems. Denn die betroffenen Länder müssen nun mit Gegenmaßnahmen reagieren. Konkret bedeutet das, dass auch sie nun Zollbarrieren gegen US-Waren errichten werden. Und Zölle führen zwangsläufig zu höheren Preisen. Das befeuert die Inflation. Deshalb werden die Zentralbanken weltweit nicht so schnell eine lockere Geldpolitik etablieren können. Die Zinsen werden also nicht sinken. Im Gegenteil: Es wird Anhebungen geben. Und das ist Gift für die Wirtschaft. Dass es die US-Unternehmen hart trifft, ist da nur ein kleiner Trost.
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Schwache Weltwirtschaft, schwacher Chemiesektor
Besonders stark reagiert die Chemiebranche, wenn die weltweite Konjunktur schwächelt. BASF ist leider mitten in diesem kommenden Sturm.
Es wird nicht so schlimm kommen…..
Nun hofft der eine oder Analyst und mancher Börsianer, dass alles nicht so schlimm kommen werde. Denn Trump wolle sicherlich einen „Deal“ machen. Aber das scheint zumindest aktuell nicht der Fall zu sein. Es bleibt abzuwarten, welche Gegenmaßnahmen durch die EU getroffen werden. Ein weiter eskalierender Handelskrieg wird sich wohl nur schwerlich vermeiden lassen.
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