Die Aktie von Bayer sieht nach dem Trump-Schock auch aus wie gerupft. Der Ttel verlor m Laufe des Tages mehr als -3,5%. Die Notierungen gingen auf 21,51 Euro zurück. So ist die Aktie aus dieser Sicht nicht mehr im Aufwärtstrend, sondern kämpft nur gegen einen Abschlag in den Abwärtstrend. Die Kurse haben sich auf diese Weise in eine gefährliche Situation begeben.
Bayer: Das wird auch wegen Trump sehr eng
Wenn man es genau nimmt, hat Trump mit seinen Zöllen – hier geht es um 1:1 gegenüber der EU und generell um aktuell 20 % – die Pharma-Industrie nicht erschrecken können. Dies war vorher bekannt.
Nur haben sich die Börsen allgemein und die Pharma-Industrie speziell darauf nicht eingestellt. Die Börsen wirken überrascht.
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Bei Bayer wird es aktuell auch darum gehen, das Glyphosat-Urteil aus den USA zu verarbeiten. Mehr als 2,1 Mrd. Dollar Schadenersatz lasten auf der Bayer. Die wird damit noch einmal in die Berufung gehen. Dennoch ist klar, welche Ausmaße das Problem annehmen kann.
Unter dem Strich ist die Aktie aus dieser Sicht sicher auf dem Weg nach unten. Nun geht es darum, die Marke von 20 Euro als charttechnische Unterstützung zu verteidigen. Gelingt dies nicht, wird es für die Bayer wahrscheinllich eine bittere Aktienphase.
Kursziele von Analysten in Höhe von im Mittel 27,50 Euro sind jetzt aus dieser Sicht weit entfernt. Die Notierungen werden möglicherweise jetzt zumindest einige Monate länger unterhalb dieser Ziele bleiben müssen. Die Stimmung jedenfalls hat aus der Warte von Analysten und Beobachtern, die das Trump-Unheil mit einkalkulieren, sicher gelitten. Der heutige Tag wird dafür noch einmal heiß.
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