Eine Million Barrel Öläquivalent pro Tag – Chevron hat im Permian Basin eine historische Marke erreicht. Der US-Energiekonzern festigt damit seine Position in der wichtigsten Ölregion der USA. Parallel dazu plant das Management eine milliardenschwere Investitionsoffensive für die heimische Infrastruktur.
Investitionen in US-Infrastruktur
Bis zum Jahr 2026 will Chevron mehr als 10 Milliarden US-Dollar in Projekte innerhalb der Vereinigten Staaten investieren. Ein Großteil dieser Mittel fließt in den Ausbau der Raffineriekapazitäten und das nationale Pipelinenetz. Derzeit betreibt das Unternehmen rund 60 Prozent seiner Raffinerien auf US-Boden.
Die Integration der im vergangenen Sommer übernommenen Hess Corporation zeigt Wirkung. Chevron rechnet allein aus diesem Zukauf mit Synergien von 1,5 Milliarden US-Dollar. Bis Ende 2026 will der Konzern die strukturellen Kosten summiert um bis zu 4 Milliarden US-Dollar senken.
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Synergien durch Hess-Übernahme
An der Börse reagierten die Titel positiv und legten um 1,48 Prozent auf 158,96 Euro zu. Seit Jahresbeginn verzeichnet die Aktie ein Plus von fast 20 Prozent. Mit einem Relative-Stärke-Index (RSI) von 72 nähert sich der Wert allerdings technisch überkauften Regionen.
Die Quartalsdividende liegt bei 1,78 US-Dollar je Aktie. Das Unternehmen hält zudem an seinem Ziel fest, pro Quartal eigene Anteile im Wert von bis zu 3 Milliarden US-Dollar zurückzukaufen. Das Management setzt damit weiterhin auf eine disziplinierte Kapitalallokation und konstante Rückzahlungen.
Ende Mai 2026 steht die Jahreshauptversammlung an. Dort müssen sich die Verantwortlichen unter anderem zu den Aktivitäten im Mittelmeer und den Erdgas-Projekten in Israel äußern.
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