Der Getränkekonzern krempelt seine Digitalstrategie um. Ab dem 31. März übernimmt Sedef Sahin die neu geschaffene Position des Chief Digital Officer. Die bisherige Präsidentin der Region Eurasien und Naher Osten soll künftig das gesamte digitale Netzwerk des Unternehmens bündeln und die Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Bereichen koordinieren.
Die Verantwortung für die Digitalstrategie lag bisher bei Finanzchef John Murphy. Er wird seine Rolle als CFO weiterhin ausüben, während die digitalen Aufgaben schrittweise an Sahin übergehen. Die strukturelle Neuausrichtung zeigt, welchen Stellenwert das Unternehmen der Digitalisierung beimisst – wichtig genug für eine eigene C-Level-Position.
Messi-Effekt treibt die Notierung
Parallel zur Personalentscheidung erlebte die Aktie einen unerwarteten Kursschub. Auslöser war ein Nebensatz von Lionel Messi in einem TV-Interview mit LUZU TV. Der Fußballstar verriet beiläufig, dass er gelegentlich ein Glas Alkohol trinke, um zu entspannen. Doch wenn er keinen Wein zur Hand habe, greife er zu Coca-Cola.
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Diese lockere Bemerkung reichte aus, um das Interesse der Anleger neu zu entfachen. Der Titel überwand den gleitenden 50-Tage-Durchschnitt und generierte damit ein frisches Kaufsignal. Im vorbörslichen Handel an der New York Stock Exchange notierte die Aktie bei 71,07 Dollar, ein Rückgang von 0,20 Prozent zum Vortagesschluss.
Costa Coffee bleibt im Portfolio
In anderen Unternehmensbereichen zeigt sich weniger Bewegung. Der geplante Verkauf der Kaffeehauskette Costa Coffee wurde aufgegeben. Trotz eines Preisnachlasses von fast 50 Prozent fand sich kein Käufer für die Kette. Das Management entschied sich daraufhin, Costa Coffee im Portfolio zu behalten und die Sparte weiterzuentwickeln.
Die gescheiterte Veräußerung verdeutlicht die Herausforderungen im Kaffeegeschäft. Während der Kernbereich mit kohlensäurehaltigen Getränken stabil läuft, erweisen sich die Diversifizierungsbemühungen als komplexer als erwartet.
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