Die Krypto-Branche rüstet sich gegen eine neuartige Bedrohung: leistungsfähige Quantencomputer, die eines Tages die heute genutzten Verschlüsselungssysteme knacken könnten. Coinbase hat am 21. Januar 2026 ein unabhängiges Beratungsgremium für Quantencomputing und Blockchain gegründet – ein deutliches Signal, dass das Thema aus der akademischen Ecke herauswächst und in die praktische Umsetzung geht.
Die Börse positioniert sich damit als Vorreiter in einem Bereich, der für die gesamte Krypto-Infrastruktur kritisch werden könnte. Gleichzeitig entstehen neue Geschäftsfelder: Versicherungsprodukte gegen Quantenrisiken könnten künftig zu einem wichtigen Service für institutionelle Kunden werden.
Hochkarätige Experten an Bord
Das „Coinbase Independent Advisory Board on Quantum Computing and Blockchain“ versammelt weltweit führende Spezialisten. Mit an Bord: Ethereum-Forscher Justin Drake, Kryptographie-Koryphäe Professor Scott Aaronson und Professor Dan Boneh. Das Gremium soll Risikoanalysen veröffentlichen, konkrete Handlungsempfehlungen für Entwickler herausgeben und bei Durchbrüchen in der Quantenforschung schnelle Einschätzungen liefern.
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Der Zeitpunkt ist bewusst gewählt. Die Ethereum Foundation hatte nur zwei Tage zuvor, am 19. Januar 2026, bekannt gegeben, Post-Quantum-Sicherheit zur strategischen Top-Priorität erklärt zu haben. Ein eigenes Team unter Leitung von Kryptographie-Ingenieur Thomas Coratger arbeitet bereits an der technischen Umsetzung. Ab Februar 2026 finden zweiwöchentliche Entwickler-Calls statt, mehrere unabhängige Testnetzwerke laufen bereits.
Versicherungen als Brückentechnologie
Während die technische Umrüstung Jahre dauern wird, entstehen parallel neue Absicherungsmöglichkeiten. Krypto-Versicherungen decken heute bereits Hackerangriffe auf Börsen, Stablecoin-Entkopplungen und Schwachstellen in Smart Contracts ab. Dienstleister wie Crypto Shield oder InsurAce bieten regulierte Produkte für private Anleger an.
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Für Coinbase eröffnet sich hier ein lukratives Zusatzgeschäft: Institutionelle Kunden könnten künftig Versicherungspakete verlangen, die auch Quantenrisiken abdecken. Die Börse hätte durch ihr Beratungsgremium einen Wissensvorsprung bei der Risikoeinschätzung.
Auch Layer-2-Netzwerke wie Optimism haben reagiert und einen 10-Jahres-Fahrplan für die Umstellung auf post-quanten-sichere Kryptographie veröffentlicht. Die Ethereum Foundation plant einen „Post-Quantum Day“ am 29. März 2026 in Cannes sowie eine dreitägige Veranstaltung im Oktober 2026. Die koordinierten Initiativen zeigen: Post-Quantum-Sicherheit prägt zunehmend die Entwicklungs-Roadmaps der gesamten Branche. Coinbase hat sich früh positioniert – ein strategischer Vorteil im Wettbewerb um institutionelles Vertrauen.
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