Enttäuschende Erlebnisse und Ergebnisse zeigt derzeit die Aktie der Commerzbank. Der Titel verlor am Mittwoch zum Auftakt des Handels direkt -1,8 %. Damit ist der Wert auf nur noch 22,10 Euro nach unten durchgereicht worden. Somit ist die Aktie inzwischen recht weit vom aktuellen Zwischenhoch bei 24,84 Euro entfernt, das kürzlich erreicht worden war.
Alles hängt an einem großen Problem: Der Übernahme durch die UniCredit. Die könnte nun ins Stocken geraten, was wiederum viele Spekulationen zunichte machen kann.
Die Zockerei bei der Commerzbank kann ein Ende haben !
Der Fall ist recht einfach: Die UniCredit will, so wurde stets bekannt, die Commerzbank in Teilen übernehmen. Aktuell soll oder sollte die UniCredit bereits ca. 28 % bis 29 % der Anteile haben. Dies wiederum hat die Situation verschärft. Ab Anteilshöhen von 30 % geht es für die Commerzbank-Aktionäre um viel Geld.
Dann müsste die UniCredit ein echtes Übernahmeangebot an die Aktionäre machen. Das sollte höher ausfallen als es der gegenwärtige Kurs erlaubt. Denn: Andernfalls würde sich die Übernahme aus Sicht der Aktionäre nicht lohnen.
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Deshalb war der Kurs der Aktie zuletzt deutlich nach oben gezogen. Deshalb waren die Notierungen wohl auch durch Äußerungen interessierter Dritter oder aus der Commerzbank selbst heraus nach oben gelaufen.
Die Aktie wird aus der Wahrnehmung von Analysten und Beobachtern nun allerdings ggf. deshalb zurückgehalten, weil die UniCredit genau dieses Übernahmeangebot verhindern möchte. Vielleicht zieht sie sich auf dem aktuellen Kursniveau einfach zurück.
Dazu kommt heute: Die UniCredit darf nun die Banco BPM übernehmen, wurde bekannt – dort scheint es schneller zu gehen. Das kann ein Alarmzeichen für die Ãœbernahme der Commerzbank sein.
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