Der Weg für den Ausbau der eigenen Produktionskapazitäten ist frei. Critical Infrastructure Technologies hat die Finanzierung für die Übernahme eines westaustralischen Präzisionsfertigers gesichert. Der Zukauf soll das Unternehmen von einem reinen Entwickler zu einem etablierten Akteur im Verteidigungs- und Sicherheitssektor machen.
Bereits im April kündigte das Management den Kaufpreis von 7,7 Millionen Australischen Dollar (AUD) an. Nun meldet das Unternehmen die Freigabe der Fremdfinanzierung für den Erwerb aller Anteile. Die Zielgesellschaft bringt direkte Erträge mit. Für das laufende Geschäftsjahr rechnet der westaustralische Fertiger mit einem Umsatz von 7,5 Millionen AUD bei einem operativen Ergebnis von 1,9 Millionen AUD.
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Fokus auf Rüstung und Bergbau
Der erworbene Betrieb verfügt über ein starkes Netzwerk in der Rüstungs- und Bergbauindustrie. Genau hier setzt Critical Infrastructure Technologies mit seinen autonomen Kommunikations- und Sicherheitsplattformen an. CEO Brenton Scott sieht in der gesicherten Finanzierung einen entscheidenden Schritt der Wachstumsstrategie. Die neuen Kapazitäten sollen die Produktion der hauseigenen Nexus-Systeme erheblich beschleunigen. Diese mobilen Einheiten sind speziell für den Einsatz in abgelegenen und anspruchsvollen Umgebungen konzipiert.
Im gleichen Schritt positioniert sich das Unternehmen strategisch neu. Die Übernahme stärkt die unabhängigen Produktionskapazitäten für den australischen Verteidigungssektor. Das Management zielt darauf ab, sich künftig in die großen Lieferketten verbündeter Staaten zu integrieren. Für das kommende Geschäftsjahr 2026 prognostiziert die neu erworbene Tochtergesellschaft bereits steigende Umsätze von 8,6 Millionen AUD. Das operative Ergebnis soll dann auf 2,2 Millionen AUD klettern.
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