CrowdStrike legte am Freitag im Umfeld positiver Signale für die Sicherheitsbranche um 8,4% zu. Medienberichten zufolge deutete eine Vertriebspartnerumfrage von Evercore ISI auf festere Budgets für Cybersicherheit zum Jahresende hin. Die Umfrage zählte CrowdStrike und Palo Alto Networks zu den führenden Profiteuren KI-getriebener Sicherheitsausgaben.
Als zusätzlichen Branchenkontext nannten die Berichte neu offengelegte PHP-Schwachstellen. Die positiven Signale aus dem Vertrieb betrafen damit das Ausgabenumfeld der Sicherheitsbranche; die Umfrage hob CrowdStrike als einen der möglichen Nutznießer hervor.
Mizuho hebt das Kursziel an
Mizuho erhöhte am Donnerstag das Kursziel für CrowdStrike von 250 $ auf 275 $ und bestätigte die Einstufung „Outperform“. Das Analysehaus begründete die Anhebung mit ermutigenden frühen Rückmeldungen aus dem Vertrieb zu Falcon Guardian. Die Kurszieländerung ging damit nicht mit einer Änderung des Anlageurteils einher.
CrowdStrike hatte am Mittwoch zudem eine erweiterte Zusammenarbeit mit NVIDIA angekündigt. Nach Unternehmensangaben integriert die Kooperation Falcon Guardian mit NVIDIA OpenShell. Darüber hinaus plant CrowdStrike eine Integration mit NVIDIA Sentry, um Sicherheitsregeln direkt im Chip auf BlueField-4-DPUs durchzusetzen.
Übernahmegespräche und Pflichtmitteilung
Am 12. Oktober berichteten Medien über fortgeschrittene Gespräche zur Übernahme von Orion Security System Ltd. durch CrowdStrike. Als möglicher Kaufpreis wurden rund US$500 Millionen genannt; ein Abschluss der Transaktion wurde dabei nicht gemeldet.
Am Freitag reichte CEO George Kurtz außerdem eine weitere Form-4-Mitteilung bei der US-Börsenaufsicht SEC ein. Die Pflichtmitteilung meldete Veränderungen seiner wirtschaftlich zugerechneten Beteiligung an CrowdStrike.
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