Die Deutsche Telekom baut ihre AI Factory in München weiter aus — und holt sich dafür einen ungewöhnlichen Partner ins Boot. Noxtua, ein Spezialist für Legal AI, nutzt künftig die Industrial AI Cloud des Konzerns für KI-Training und -Inferenz im Rechtssektor.
Souveräne KI als Alleinstellungsmerkmal
Der Deal ist kein Zufall. Kanzleien, Unternehmen und Justizbehörden arbeiten mit hochsensiblen Daten — und genau hier spielt die Telekom ihre Infrastruktur als Trumpf aus. Die Betriebsweise innerhalb der AI Factory entspricht europäischem Recht und umgeht damit Bedenken rund um den US Cloud Act. Noxtua lässt sich zudem in den „Deutschland Stack“ integrieren, der Schwergewichte wie SAP und Siemens vereint. Für die Telekom ist das ein weiterer Baustein ihrer Strategie, europäische Unternehmen als Anker für souveräne KI-Lösungen zu gewinnen.
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Dividende und Quartalszahlen im Blick
Abseits der KI-Agenda stehen für Anleger zwei konkrete Termine an: Am 1. April stimmen die Aktionäre auf der Hauptversammlung über eine Dividendenerhöhung auf 1,00 Euro je Aktie ab — ein Plus von elf Prozent gegenüber dem Vorjahr. Die Zahlen zum ersten Quartal 2026 folgen am 13. Mai.
Die Aktie hat seit Jahresbeginn rund 13 Prozent zugelegt und notiert knapp neun Prozent unter ihrem 52-Wochen-Hoch von 34,53 Euro. Ob die Hauptversammlung und der anschließende Quartalsbericht neue Impulse liefern, zeigt sich in den kommenden Wochen.
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