Deutz-Aktie: Unfassbare Prognose

Der Motorenhersteller Deutz erschließt neue Geschäftsfelder im Rüstungsbereich trotz kurzfristiger Kursverluste, während die langfristigen Wachstumsaussichten vielversprechend wirken.

Deutz AG Aktie - Beitragsbild
Kurz & knapp:
  • Militärische Antriebssysteme als neuer Fokus
  • Potenzial für Umsatzsteigerung im Milliardenmarkt
  • Margenstarke Aufträge mit staatlichen Partnern
  • 70% Kursgewinn seit Jahresbeginn

Die Aktie von Deutz ist auf bestem Wege, ein neuer Rüstungsstar zu werden. Die Aktie verlor am Donnerstag bislang allerdings rund 4, 5 % und rutschte auf weniger als 7 Euro bis auf aktuell 6,40 Euro nach unten. Am generellen Bild des Titels hat sich damit jedoch zunächst nichts geändert. Es sieht großartig aus – der Titel ist seit dem 1. Januar um mehr als 70% nach oben gerannt. Die Aktie hat damit einen massiven Aufwärtstrend eingeläutet, der sich ähnlich stark vollziehen kann wie zum Beispiel bei Renk, Hensoldt oder gar der Rheinmetall.

Worum geht es?

Der Konzern stellt Antriebssysteme für Automobile und „Off-Highway“-Anwenduingen her. Das Besondere: Ende vergangenen Jahres gab der Konzern bekannt, er würde auch Militärfahrzeuge ausstatten. Das ist nichts anderes als genau der erwartete oder erwartbare Einstieg in das lukrative Rüstungsgeschäft.

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Deutz kümmert sich damit um ein Budget, das allein in Deutschland insgesamt in der Branche mehrere hundert Milliarden Euro umfassen wrid. Der Konzern wird Panzer beliefern, Versorgungsfahrzeuge und Co. Es ist jedenfalls auf dem Papier damit zu rechnen, das der Umsatz sich in den kommenden Jahren deutlich nach oben bewegen wird, wenn der Einstieg so gelingt, wie dies hier quasi schon sehr deutlich wird. Der aktuelle Umsatz für das laufende Jahr wird auf 2,22 Mrd. Euro geschätzt. Der Nettogewinn sollte bei 6 Millionen Euro stehen und der Marktwert beläuft sich nach der Rallye auf 967 Millionen Euro. All das reicht noch nicht. Die Aktie wird ein KGV von ca. 13,9 oder 14 erreichen.

Nun wird bei einem erfolgreichen Einstieg in den Rüstungsmilliarden-Topf der Umsatz ggf. deutlich steigen. Solche Geschäfte mit staatlichen Auftraggebern sind zudem am Ende margenstark. Alle Kennzahlen können pulverisiert werden. Daher ist der Aufwärtstrend so massiv und auch chancenreich, so die Beobachtung der Akteure am Markt.

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Über Dr. Bernd Heim 50 Artikel

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Frühe Börsenerfahrungen

Dr. Heims Börsenkarriere begann bereits 1985 während seines Studiums mit dem Kauf seiner ersten Aktie. Den Börsencrash von 1987 betrachtete er trotz begrenzter finanzieller Möglichkeiten als Kaufgelegenheit – eine Einstellung, die ihn bis heute charakterisiert. Während er beruflich als Marketingleiter in einem Unternehmen für Anlegerberatung tätig war, vertiefte er seine Leidenschaft für den Kapitalmarkt und promovierte parallel in Neuerer deutscher Geschichte.


Individuelle Anlagestrategien

In den 1990er-Jahren entwickelte Dr. Heim seinen eigenen Investmentansatz. Statt Markttrends zu folgen, konzentrierte er sich auf übersehene Alternativen: 1998 investierte er in asiatische Unternehmen, während der Internetaktien-Boom begann, 1999 in russische Ölproduzenten und 2000 in Goldförderunternehmen – ein Sektor, der bis heute zentral in seiner Arbeit bleibt.

Diese unkonventionelle Herangehensweise und sein Talent, Marktchancen frühzeitig zu erkennen, unterscheiden ihn von anderen Experten. Seine Stärke liegt in der Analyse von Marktzyklen und antizyklischen Investments, besonders im Rohstoffsektor.


Vom Privatanleger zum Experten

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