Die Aktie von DroneShield gerät immer weitererneut unter Druck. Am Mittwoch notierte der Titel an der Börse München nur noch bei 1,789 Euro und verlor damit weitere 2,67 %. Bereits am Dienstag war die Aktie deutlich gefallen. Innerhalb von fünf Handelstagen summiert sich das Minus inzwischen auf 6,20 %. Auf Monatssicht steht sogar ein Rückgang von mehr als 15 % zu Buche. Der kurzfristige Kursverlauf zeigt damit klar nach unten. Die wichtigste Botschaft für die Chartanalysten: Jetzt hat die DroneShield auch nóch die Marke von 2 Euro unterkreuzt. Das sieht gefährlich aus.
Die regulatorischen Themen in Australien!
Auffällig ist vor allem die zunehmende Unsicherheit rund um regulatorische Themen in Australien. Im Mittelpunkt steht eine Untersuchung der Aufsichtsbehörde ASIC. Hintergrund sind mögliche Verstöße gegen Offenlegungspflichten sowie Verkäufe aus dem Umfeld des früheren Managements. Hier war es im November vergangenen Jahrs klar zu Unstimmigkeiten gekommen.
Dabei liefert DroneShield auf der Unternehmensseite durchaus ambitionierte Perspektiven. Für 2026 erwarten Analysten einen Umsatz von rund 365 Millionen australischen Dollar. Für 2027 liegen die Schätzungen sogar bei 446 Millionen australischen Dollar. Gleichzeitig soll das Nettoergebnis von 35 Millionen auf 74,75 Millionen australische Dollar steigen. Genau diese Zahlen geraten derzeit allerdings in den Hintergrund.
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Auch die Nachrichtenlage aus den vergangenen Stunden zeigt die aktuelle Schwerpunktverschiebung. Mehrere Meldungen beschäftigen sich mit der reduzierten Berichtspflicht für die Droneshield sowie der laufenden Untersuchung. Der Markt registriert, dass die DroneShield bei weitem nicht mehr so transparent ist wie vorher.
Positive operative Themen wie neue Sicherheitslösungen oder Kooperationen finden dagegen kaum Aufmerksamkeit.
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Charttechnisch wird die Lage ebenfalls schwieriger. Die Aktie hat sich inzwischen deutlich von wichtigen Durchschnittslinien entfernt, es fehlen je mindestens 15 %. Die Distanz zum langfristigen Trendindikator bleibt hoch. Zudem liegt der Titel nur noch knapp über dem Wochentief von 1,70 Euro. Von einer stabilen Bodenbildung kann derzeit kaum gesprochen werden.
Interessant bleibt dennoch der Blick auf die Analystenseite. Dort liegt das mittlere Kursziel weiterhin bei 4,40 australischen Dollar. Gegenüber dem letzten Schlusskurs ergibt sich daraus ein rechnerischer Abstand von mehr als 55 %.
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