Ein großer US-Investor steigt ein, und die Aktie reagiert sofort. Dies ist wohl das Idealbild für die Börsen, da hier Vertrauen und Nachfrage eine große Rolle spielen. Das schaffte die australische DroneShield in den vergangenen Tagen. Die große US-Investmentbank JPMorgan Chase kaufte mehr als 40 Millionen Aktien und hält damit über 5,2 % an dem Unternehmen. Sie war schon früher Anteilseigner, setzte sich dann allerdings ab. Am heutigen Freitag indes sieht es für DroneShield schon etwas schlechter aus. Rund 8 % Kursverlust zeigen, dass die Börsen dem Papier vielleicht Gewinne entzogen haben.
Die Börsen bewegen sich bei dieser Aktie deutlich
Das wäre nicht überraschend, denn die Gewinne fielen zuvor heftig aus. Nach diesem Einstieg setzte eine deutliche Bewegung ein. Am Mittwoch legte die Aktie um 12,49 % zu, am Donnerstag folgte ein weiteres Plus von 3,1 %.
Der Kurs stieg dabei am Donnerstag immerhin von 2,45 Euro auf 2,53 Euro. Damit ist bei 2,50 Euro eine wichtige Obergrenze überwunden (wenn auch noch nicht nachhaltig). Die Charttechnik freut sich und nimmt schon 3 Euro ins Visier. Durch den heutigen Kursverlust wird der Kampf um die Marke von 2,50 Euro aber zunächst wieder beginnen müssen.
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Technisch liegt die Aktie immer noch gut20 % über dem GD100. Diese Kennzahl wird genutzt, um mittelfristige Trends einzuordnen. Hier also ist die DroneShield sehr eindeutig in einem mittelfristigen Aufwärtstrend. Zu bedenken ist dabei lediglich ein Umstand:
Neben der Kursbewegung wurde eine kritische Einschätzung veröffentlicht. Das Research-Haus Jefferies verwies vor zwei Tagen auf Risiken durch die schnelle Entwicklung der Drohnen-Technologie.
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Jefferies nennt die Möglichkeit, dass Systeme schneller veralten könnten. Diese Aussage betrifft die Produkte von DroneShield. DroneShield könnte also schneller wieder aus dem Geschäft sein als gedacht.
Zur Einordnung: Die Märkte werden diese kritische Stimme heute nicht bewertet haben. Diese Stimmen verdeutlichen lediglich, dass es auch Grenzen der Euphorie geben wird. Was heute im Fokus steht: Gewinnmitnahmen.
Generell bleibt die DroneShield aber im Aufwärtstrend.
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