DroneShield rüstet sich für die nächste Wachstumsphase. Der Spezialist für Drohnenabwehr tauscht seine komplette Führungsspitze aus. Parallel dazu plant das Management eine massive Ausweitung der Produktion. Das Ziel: eine Verfünffachung der Kapazitäten bis Ende 2026.
Neue Köpfe für Milliardenziele
Angus Bean lenkt den Konzern bereits seit Anfang April als neuer CEO. Er löste den langjährigen Chef Oleg Vornik ab. Nun folgt der Wechsel an der Aufsichtsratsspitze. Hamish McLennan rückt als designierter Chairman in das Gremium ein.
Aktionäre stimmen am 29. Mai auf der Hauptversammlung über seine formelle Ernennung ab. McLennan bringt Erfahrung mit. Als Chairman der REA Group begleitete er einen massiven Börsenaufstieg. Bei DroneShield investiert er nach der Hauptversammlung rund 200.000 Australische Dollar in eigene Aktien.
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Hardware-Ausbau und Software-Wachstum
Der personelle Umbruch flankiert eine aggressive Expansion. DroneShield will die jährliche Produktionskapazität drastisch erhöhen. Bis Ende 2026 soll sie auf 2,4 Milliarden Australische Dollar steigen. Das Werk in Sydney läuft bereits.
Indes startet die neue Europazentrale in Amsterdam. Erste lokal gefertigte Systeme liefert das Unternehmen voraussichtlich Mitte 2026 aus. Die Nachfrage stützt diesen Ausbau. Die globale Vertriebspipeline umfasst aktuell 312 aktive Projekte.
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Neben der Hardware rückt das Software-Geschäft in den Fokus. Der Umsatz mit Software-as-a-Service kletterte im ersten Quartal um 205 Prozent. Er erreichte 5,1 Millionen Australische Dollar. Langfristig soll Software knapp 30 Prozent der Gesamterlöse ausmachen.
Hauptversammlung als Stimmungstest
Ein Indiz für das operative Wachstum ist die neue Meldepolitik. Das Management veröffentlicht künftig nur noch Aufträge ab 20 Millionen Dollar. Der gesicherte Umsatz liegt derzeit bei 155 Millionen Dollar. Diese Summe stammt vollständig aus kleineren Verträgen.
An der Börse honorieren Investoren die Entwicklung langfristig. Auf Jahressicht verzeichnet die Aktie ein sattes dreistelliges Plus. Aktuell notiert das Papier bei 2,27 Euro und pendelt eng um die 50-Tage-Linie. Am 29. Mai muss das neue Management die Aktionäre nun von seinen ehrgeizigen Skalierungsplänen überzeugen.
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