DroneShield baut sein Sensor-Netzwerk weiter aus. Mit der Integration des 3D-Radarsystems IRIS von Robin Radar Systems erweitert das australische Verteidigungsunternehmen seine Gegendrohnen-Plattform um eine weitere Schlüsselkomponente — und unterstreicht damit seine Strategie, auf offene Systemarchitektur statt auf proprietäre Insellösungen zu setzen.
IRIS bringt 3D-Tracking und KI-Erkennung
Das IRIS-System von Robin Radar erkennt Drohnenbedrohungen auf bis zu zwölf Kilometer Entfernung, liefert 360-Grad-Abdeckung und identifiziert auch Loitering Munitions wie Shahed-Drohnen. Die Technologie kombiniert Mikro-Doppler-Analyse mit Deep-Learning-Algorithmen und ist laut Hersteller in weniger als 15 Minuten einsatzbereit.
IRIS wird in DroneShields Kommando-und-Kontroll-Plattform DroneSentry-C2 eingebunden, die Signale mehrerer Sensoren zu einem einheitlichen Lagebild zusammenführt. Das Prinzip dahinter ist bewusst offen gehalten: Operatoren sollen je nach Einsatzumgebung und Bedrohungsprofil die passenden Sensortechnologien kombinieren können.
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Starke Zahlen, ambitionierte Ziele
Die strategische Partnerschaft fällt in eine Phase erheblichen Wachstums. Für das Geschäftsjahr 2025 meldete DroneShield seinen ersten Jahresgewinn — 3,5 Millionen australische Dollar — bei einem Umsatzanstieg von 276 Prozent auf 216,5 Millionen australische Dollar.
Die Auftragspipeline umfasst inzwischen 295 Projekte in 50 Ländern mit einem Gesamtvolumen von 2,3 Milliarden australischen Dollar. Für 2026 liegen bereits feste Aufträge im Wert von 104 Millionen australischen Dollar vor, darunter ein europäischer Militärvertrag über 49,6 Millionen — der zweitgrößte Einzelauftrag in der Unternehmensgeschichte.
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Parallel dazu meldete DroneShield am 20. März 2026 die Ausgabe von 315.000 neuen Aktien aus der Wandlung bestehender Wertpapiere — eine Routinemaßnahme, die die Kapitalstruktur nicht wesentlich verändert.
Produktion muss mit dem Wachstum Schritt halten
Das eigentliche Gewicht liegt jetzt auf der Umsetzung. DroneShield plant, die jährliche Produktionskapazität von rund 500 Millionen australischen Dollar im Jahr 2025 bis Ende 2026 auf 2,4 Milliarden zu steigern — durch neue Fertigungsstandorte in Australien, den USA und Europa sowie eine Verdopplung der Belegschaft auf über 450 Mitarbeiter. Neu ernannter COO Michael Powell, ein Verteidigungsexperte mit 25 Jahren Branchenerfahrung, soll diesen Hochlauf koordinieren. Erste Lieferungen aus dem Auftragsbestand sind für das erste Quartal 2026 geplant, die entsprechenden Zahlungseingänge im zweiten Quartal.
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