Wirtschaftlich liefert DroneShield weiterhin Argumente, die langfristig für das Unternehmen sprechen. Die Börsen aber haben derzeit ihr Urteil gesprochen: Fast 7,9 % Kursverlust am Freitag waren dramatisch. 1,30 Euro zeigen die Kurstafeln noch an. Die Notierungen sind mit dem Abschlag von 21,5 % in vier Wochen im dramatischen Rückwärtsgang. Zur 200-Tage-Linie fehlen noch gut 35 %!
Wirtschaftlich solider: DroneShield
Immerhin gilt auf der anderen Seite: Der Spezialist für Drohnenabwehr wächst, investiert in neue Technologien und verfügt über eine gut gefüllte Projektpipeline. Dennoch warten viele Investoren auf den Nachweis, dass sich diese Fortschritte dauerhaft in steigenden Umsätzen und einer besser planbaren Geschäftsentwicklung niederschlagen.
Im ersten Quartal, dies zur Erinnerung und Einordnung, steigerte DroneShield den Umsatz gegenüber dem Vorjahr um 121 % auf 74,1 Millionen australische Dollar. Gleichzeitig erwirtschaftete das Unternehmen einen positiven operativen Cashflow von 24,1 Millionen australischen Dollar. Mit liquiden Mitteln von 222,8 Millionen australischen Dollar und einer schuldenfreien Bilanz verfügt der Konzern über eine komfortable finanzielle Ausgangslage.
Als wichtiger Wachstumstreiber gilt die umfangreiche Auftragspipeline. Nach Unternehmensangaben bestehen Chancen auf Projekte mit einem Gesamtvolumen von bis zu 730 Millionen australischen Dollar. Darunter befinden sich 13 mögliche Großaufträge mit jeweils mehr als 20 Millionen australischen Dollar sowie ein besonders bedeutendes Projekt, über das in der zweiten Jahreshälfte entschieden werden soll. Ergänzt wird dies durch bereits gesicherte Umsätze von 161 Millionen australischen Dollar und einen Auftrag der US-Regierung im Umfang von 24,9 Millionen australischen Dollar.
Zudem investiert DroneShield konsequent in die Weiterentwicklung seiner Technologie. Ein neues Software-Release verbessert unter anderem die Funksignalerkennung und die Geschwindigkeit beim Tracking von Drohnen.
Trotz dieser Fortschritte bleiben Herausforderungen bestehen. Das Geschäft hängt weiterhin stark von einzelnen Großaufträgen ab, während wiederkehrende Erlöse bislang nur einen vergleichsweise kleinen Anteil ausmachen. Umso größer wird die Bedeutung der Halbjahreszahlen am 26. August. Analysten sind extrem zuversichtlich!
DroneShield-Aktie: Kaufen oder verkaufen?! Neue DroneShield-Analyse vom 18. Juli liefert die Antwort:
Die neusten DroneShield-Zahlen sprechen eine klare Sprache: Dringender Handlungsbedarf für DroneShield-Aktionäre. Lohnt sich ein Einstieg oder sollten Sie lieber verkaufen? In der aktuellen Gratis-Analyse vom 18. Juli erfahren Sie was jetzt zu tun ist.
DroneShield: Kaufen oder verkaufen? Hier weiterlesen...

