Formation Metals (WKN A3D492) liefert heute die ersten Assay-Ergebnisse aus dem laufenden Bohrprogramm auf dem N2-Goldprojekt in Québec – und die Zahlen überzeugen auf ganzer Linie. Das Unternehmen meldet breite, oberflächennahe Goldabschnitte, die nicht nur historische Daten bestätigen, sondern auch das Potenzial für ein großflächiges Tagebau-Szenario deutlich untermauern.
Die Highlights: Bohrloch N2-25-012 lieferte 1,75 g/t Gold über 30,4 Meter ab 64,1 Metern Tiefe, inklusive eines hochgradigen Abschnitts von 3,51 g/t Gold über 10,5 Meter. Ein weiterer Treffer: N2-25-005 brachte 0,91 g/t Gold über 42,3 Meter, beginnend bereits bei 14 Metern Tiefe. Die beiden Bohrlöcher liegen rund 100 Meter auseinander – und zeichnen eine durchgehende mineralisierte Zone nach. Genau diese Kontinuität ist entscheidend, wenn es darum geht, aus Explorationserfolgen ein wirtschaftlich planbares Projekt zu entwickeln.
Systematischer Angriff mit zwei Bohrgeräten
Formation Metals setzt beim N2-Projekt derzeit zwei Bohrgeräte ein, um das voll finanzierte 30.000-Meter-Programm voranzutreiben. Phase 1 umfasst 14.000 Meter und verfolgt drei klare Ziele: Lücken in der oberflächennahen Mineralisierung schließen, Erweiterungen entlang des Streichens und in der Tiefe testen sowie Kernmaterial für metallurgische Tests sammeln.
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Bis zum Zeitpunkt der Meldung hat das Unternehmen bereits 24 Bohrlöcher mit insgesamt 7.968 Metern niedergebracht. Aus neun Bohrlöchern stehen die Assays noch aus – das bedeutet: Weiterer Newsflow ist garantiert. CEO Deepak Varshney betont, dass die Konsistenz der Funde die Erwartungen übertrifft und das Wachstumspotenzial der A-Zone weiter unterstreicht.
Ressourcenschätzung für Q3 geplant
Das N2-Projekt verfügt über eine historische Ressource von rund 871.000 Unzen Gold. Formation Metals will nach Abschluss von Phase 1 im dritten Quartal 2026 eine erste eigene Ressourcenschätzung nach NI 43-101 vorlegen, die dann fast 70.000 Meter Bohrdaten einbeziehen soll. Die A-Zone gilt dabei als Filetstück: Hier konzentrieren sich rund 522.900 Unzen bei einem Gehalt von 1,52 g/t Gold. Historisch stießen 84 Prozent aller Bohrlöcher in dieser Zone auf Goldmineralisierung.
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Mit einem Betriebskapital von rund 12,1 Millionen CAD und null Schulden ist Formation Metals für das ehrgeizige Bohrprogramm voll finanziert. Das Projekt liegt im legendären Abitibi-Gürtel in Québec, einer Region mit über 200 Millionen Unzen historischer Goldproduktion. Die Infrastruktur ist erstklassig: ganzjähriger Zugang über Provinzstraßen, Nähe zu qualifizierten Fachkräften und Stromnetzen sowie Möglichkeiten für kosteneffiziente Lohnverarbeitung in bestehenden Mühlen der Region.
Die breiten, oberflächennahen Abschnitte wie in N2-25-005 und N2-25-012 sind genau das, was Geologen sehen wollen, wenn sich ein großskaliges Tagebau-Szenario materialisiert. Formation Metals liefert damit den Beweis, dass das N2-Projekt nicht nur historisches Potenzial besitzt, sondern auch die Substanz, um dieses Potenzial systematisch zu definieren.
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