Goldman Sachs: Der Goldman spült Geld in die Kassen

Goldman Sachs hat die Quelle der Unruhe gefunden
Goldman Sachs hat die Quelle der Unruhe gefunden
 

Die „Neue Deutsche Welle“ war ja geradezu berühmt für ihre überzeugende Lyrik. Auf „Da-da-da – ich lieb‘ dich nicht, du liebst mich nicht“ muss man schließlich erstmal kommen. Immerhin schaffte Nena mit „99 Luftballons“ einen internationalen Hit, der von Homer Simpson auf Deutsch gesungen wurde und in zahlreichen Hollywood-Streifen zum Einsatz kam. Auch Annette Humpes Lied „Blaue Augen“ hatte seinen Erfolg, der Refrain „Deine blauen Augen machen mich so sentimental“ wurde zum geflügelten Wort. Was hat die Sängerin in diesem Lied erzählt? „Der ganze Hassel um die Knete / Macht mich taub und stumm / Für den halben Luxus / Leg ich mich nicht krumm / Denn nur der Scheich / ist wirklich reich“, heißt es, was schwer nach Kritik am Kapital klingt. Doch stimmt das auch? Ist nur der Scheich wirklich reich? Schauen wir doch mal bei Goldmann Sachs vorbei, um dieser These nachzugehen. Lloyd Craig Blankfein, bis September 2018 CEO bei der Investmentbank, galt als bestbezahlter Bankmanager seiner Zeit.

Goldman Sachs mit der ISIN US38141G1040

Der Milliardärsindex von Bloomberg beziffert sein Vermögen auf 1,1 Milliarden Dollar. Sein Nachfolger David Michael Solomon gehört auch nicht zu den armen Leuten und ist, womit wir wieder zu Nena und Annette Humpe gelangen, auch noch ein äußerst erfolgreicher Produzent elektronischer Dance Musik. Mit seinem Titel „Rescue Me“ schaffte er es auf Platz 4 der Billboard Dance Club Songs. Seine Bank hat sich inzwischen ein Standbein im klassischen Bankgeschäft aufgebaut. Schon unter Blankfein begann man, reiche Privatleute – die man bei Goldman „High Net Worth Individuals“ nennt – als Kunden zu gewinnen. Alles in allem stellen wir fest: Nicht nur der Scheich ist reich. Und ein talentierter Musiker kann selbst im Bankgeschäft erfolgreich sein.

Historie unserer Handelsideen

Weil David Michael Solomon in seinem Zweitberuf auch Musiker ist, greifen wir jetzt auf Neue-Deutsche-Welle-Lyrik zurück, und zwar auf das schöne „Da-da-da!“ Denn, da, da, da, haben Sie es gesehen? Im September-Chart berechneten wir einen Zielbereich – die grüne Box mit Koordinaten von $187.44 bis $171.84 – und prognostizierten mit der Wahrscheinlichkeit von 69%, dass die Aktie ihren Weg in dieses Ziel findet, um darin eine saubere Trendwende mit einem anschließenden satten Impuls nach oben zu vollführen.

Goldman Chart 30.09.2020

Goldman Chart 30.09.
Goldman Chart 30.09.

Unser Primärszenario mit 51%

Im aktuellen Chart sehen Sie, dass es genauso gekommen ist. Der Impuls nach oben führte den Wert bis zum Widerstand bei $242.57. Dort haben wir es nun mit der Zwischenkorrektur zu tun, welche die Aktie in unseren neu berechneten Zielbereich bringt. Das ist die zweite grüne Box im Chart mit Koordinaten von $211.09 bis $196.49. Darin – bei Kursen zwischen $206 bis $196 – kaufen wir ein, denn danach erfolgt ein impulsiver Anstieg. Dieses Szenario bewerten wir mit 51%.

Goldman Chart 10.12.2020

Goldman Chart 10.12.
Goldman Chart 10.12.

Das Alternativszenario mit 49%

Mit 49% bewerten wir das Szenario, bei dem die Bullen es aktuell noch schaffen, die Aktie über den Widerstand bei $242.57 zu hieven. Strukturell wird dann das Gleiche passieren wie im Primärszenario. Die Kurskorrektur nach Süden erfolgt nur auf einem etwas höheren Wert. Auch hier werden wir die nächste Haltestelle nutzen, um unsere laufende Position auszubauen. Die grüne Box des Zielbereichs werden wir dafür anpassen.

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Viel Erfolg,

Ihr Philip Hopf

Philip Hopf
Über Philip Hopf 417 Artikel
Philip Hopf ist Mitgründer und Geschäftsführender Gesellschafter der HKCM. Seit 2005 ist er aktiv an den Finanzmärkten als Trader und Investor aktiv. Er spezialisiert sich auf den Index und Rohstoff- sowie Aktienbereich. Dabei nutzt er die Elliott Wave Analysemethodik um Zielbereiche und Trendwendepunkte in den jeweiligen Märkten zu berechnen.
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