Green Bridge Metals verstärkt seine technische Mannschaft für das Duluth Complex-Projekt in Minnesota — und schickt damit ein klares Signal, dass die Explorationsphase ernsthaft Fahrt aufnimmt.
Das Unternehmen hat drei Spezialisten verpflichtet: Justin Brown übernimmt die Rolle als Senior Geologist und Operations Manager, Jay Robbie kommt als Senior Geologist und technischer Berater, Sam Shahrokhi als Vice President of Corporate Development. Alle drei sollen die Feldarbeit und geologische Analyse im Duluth Complex vorantreiben — einem Gebiet, das für seine Vorkommen an Kupfer, Nickel und Titan bekannt ist.
Frisches Kapital im Rücken
Die Personaloffensive kommt nicht ohne finanzielle Grundlage. Green Bridge Metals schloss zuletzt eine nicht-vermittelte Privatplatzierung ab und nahm dabei vier Millionen kanadische Dollar ein. Das Geld fließt in den laufenden Betrieb und sichert den Spielraum für die kommenden Explorationsphasen.
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An der Börse notiert die Aktie aktuell bei 0,12 Euro — ein Plus von gut 85 Prozent seit Jahresbeginn, wenngleich der Kurs seit dem Februar-Hoch von 0,22 Euro deutlich zurückgekommen ist. Die annualisierte Volatilität von rund 50 Prozent zeigt, wie spekulativ das Papier bleibt.
Bohrprogramm für 2026 geplant
Kernstück der Strategie ist das Serpentine Copper-Nickel Project im St. Louis County, Minnesota. Für die zweite Jahreshälfte 2026 plant Green Bridge Metals ein Phase-1-Diamantbohrprogramm. Die vorbereitenden technischen Arbeiten laufen bereits — sogenannte Long-Lead-Aktivitäten, die typischerweise Monate vor dem eigentlichen Bohrbeginn angestoßen werden müssen.
Mit dem frischen Kapital und dem neu aufgestellten Geologenteam hat das Unternehmen die Voraussetzungen geschaffen, um den Zeitplan einzuhalten. Ob die Bohrresultate dann tatsächlich Substanz liefern, entscheidet sich in der zweiten Jahreshälfte.
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