Der US-Senat kippt ein 20-jähriges Bergbau-Verbot in Minnesota. Genau dort treibt Green Bridge Metals sein Titac-Projekt voran. Die politische Wende trifft auf frische Bohrerfolge. Das Timing könnte kaum besser sein.
Politikwechsel öffnet den Duluth-Komplex
Mit 50 zu 49 Stimmen hat der US-Senat eine weitreichende Entscheidung getroffen. Die Kammer hob ein erst kürzlich verhängtes Bergbau-Moratorium für den Superior National Forest auf. Das Gesetz liegt nun zur Unterschrift bei Präsident Donald Trump.
Damit rückt der sogenannte Duluth-Komplex wieder in den Fokus. Experten werten die Region als eine der weltweit größten unerschlossenen Lagerstätten für Kupfer, Nickel und Kobalt. Genau in dieser Kernzone liegt das Titac-Projekt von Green Bridge Metals.
Sichtbares Kupfer und neue Bohrziele
Das Unternehmen meldete Ende März sichtbare Kupfermineralisierungen aus dem ersten Bohrprogramm des Jahres. Geologen identifizierten die Zonen in Tiefen zwischen 100 und 450 Metern. Das Ziel der Kampagne: Die bestehende Titan-Ressource von rund 47 Millionen Tonnen auf zusätzliches Kupfervorkommen zu prüfen.
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Parallel dazu treibt das Management das Serpentine-Projekt im St. Louis County voran. Die Genehmigungsverfahren laufen. Für die zweite Jahreshälfte plant Green Bridge Metals dort ein erstes Diamantbohrprogramm über etwa 2.000 Meter.
Hürden bleiben, Markt heizt sich auf
Der Senatsbeschluss ist ein starkes Signal. Ein Freifahrtschein für Bagger ist er nicht. Betreiber benötigen weiterhin bis zu 18 Genehmigungen von staatlichen Behörden. Umweltgruppen dürften gegen viele dieser Lizenzen klagen. Das könnte Bauphasen um Jahre verzögern.
Dennoch spielt das makroökonomische Umfeld den Bergbauunternehmen in die Karten. Der Kupferpreis an der Londoner Metallbörse kletterte Anfang April über die Marke von 12.000 US-Dollar pro Tonne. Analysten von China Securities erwarten für das laufende Jahr ein globales Angebotsdefizit.
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An der Börse honorieren Investoren die jüngsten Entwicklungen. Seit Jahresbeginn verzeichnet die Aktie ein rasantes Plus von fast 130 Prozent. Am Freitag schlossen die Papiere bei 0,15 Euro in Frankfurt.
Trotz der starken Rallye signalisiert der RSI-Indikator mit einem Wert von 17 aktuell eine technisch überverkaufte Situation. Der Kurs behauptet indes einen komfortablen Abstand zur 200-Tage-Linie.
Als nächster konkreter Impulsgeber dienen die ausstehenden Laborergebnisse des Titac-Bohrprogramms. Die Kernproben befinden sich bereits in der Analyse. Sobald die zertifizierten Daten vorliegen, wird das Management die genauen Kupfergehalte veröffentlichen.
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