Macquarie Group pumpt 150 Millionen US-Dollar in ein Eisenerzprojekt im Norden Minnesotas — und das ist bereits die zweite Großfinanzierung für die Region innerhalb kurzer Zeit. Für Green Bridge Metals, das mit seinem Serpentine-Projekt im selben Bergbaukorridor operiert, rückt die Region damit stärker ins Blickfeld institutioneller Investoren.
Minnesota als Bergbauzentrum im Aufwind
Das Mesabi Metallics-Projekt in Nashwauk erhält nun insgesamt 670 Millionen Dollar an institutioneller Finanzierung — nach einer 520-Millionen-Dollar-Kreditfazilität mit Breakwall Capital kommt jetzt das Macquarie-Paket hinzu. Das Projekt soll im dritten Quartal 2026 anlaufen und wäre die erste neue Mine und Pelletanlage in Minnesota seit fast 50 Jahren. Mehr als 800 Bauarbeiter sind bereits vor Ort.
Diese Kapitalzuflüsse signalisieren eine strukturelle Neubewertung der Region als Bergbaustandort — mit direkten Auswirkungen auf Explorationsunternehmen im Umfeld.
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Zwei Projekte, zwei Meilensteine
Green Bridges Flaggschiffprojekt Serpentine liegt unmittelbar neben den NorthMet- und Sunrise-Lagerstätten von NewRange Copper Nickel. Das Genehmigungsverfahren läuft: Sechs neue Bohranträge befinden sich derzeit bei der Minnesota DNR in Prüfung. Für die zweite Jahreshälfte 2026 ist ein Diamantbohrprogramm mit sechs bis zehn Löchern geplant. Neu ist der erweiterte Analyseumfang — neben Kupfer und Nickel sollen erstmals auch Platinmetalle und Kobalt untersucht werden, Elemente, die bislang nicht im Ressourcenmodell enthalten sind. Ziel ist ein Preliminary Economic Assessment innerhalb der nächsten 18 Monate.
Beim zweiten Projekt Titac South wurde die erste Bohrphase abgeschlossen. Drei Löcher mit insgesamt 1.196 Metern sind fertiggestellt, die geologische Auswertung bestätigte sichtbare Sulfidmineralisierung in Tiefen von rund 100 bis 450 Metern. Die Kernproben sind auf dem Weg ins Labor — die quantitativen Assay-Ergebnisse stehen noch aus und werden die tatsächlichen Kupfergehalte liefern.
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Kupferpreis als Rückenwind
Der LME-Spotpreis für Kupfer erreichte Anfang April 12.138 US-Dollar pro Tonne. Analysten von China Securities prognostizieren für 2026 ein globales Angebotsdefizit von mehr als 100.000 Tonnen. Diese Marktlage spiegelt sich auch in der Kursentwicklung wider: Seit Jahresbeginn hat die Aktie rund 129 Prozent zugelegt, notiert aktuell bei 0,15 Euro und liegt damit noch deutlich unter dem 52-Wochen-Hoch.
Die beiden unmittelbaren Kurstreiber für Green Bridge Metals sind klar definiert: die ausstehenden Titac-South-Assays und der Fortschritt des Serpentine-Genehmigungsverfahrens. Beide Ereignisse sollen noch im laufenden Kalenderjahr eintreten.
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