Die politischen Vorzeichen in Washington haben sich gedreht, und der Bergbausektor in Minnesota reagiert prompt. Nur zwei Tage nach dem Ende einer jahrzehntelangen Blockade treibt Green Bridge Metals seine Projekte voran. Das Unternehmen hat einen konkreten Explorationsplan für das rohstoffreiche St. Louis County eingereicht.
Der Entwurf sieht bis zu zwölf Diamantbohrlöcher südöstlich der Gemeinde Babbitt vor. Flankierend plant das Management geophysikalische Messungen, um das unterirdische Potenzial genauer zu kartieren. Am Aktienmarkt reagierten Investoren am Mittwoch verhalten, der Kurs rutschte auf 0,14 Euro ab. Die Aktie weist aktuell eine extrem hohe Schwankungsbreite auf. Seit Jahresbeginn verbucht der Titel dennoch einen Wertzuwachs von 112 Prozent.
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Politischer Rückenwind für den Duluth-Komplex
Den eigentlichen Startschuss für die neuen Aktivitäten lieferte die Bundespolitik. Präsident Trump unterzeichnete am Montag eine Resolution, die ein weitreichendes Bergbauverbot im Superior National Forest aufhebt. Damit endete ein zwanzigjähriges Moratorium für ein Areal von über 225.000 Acres. Das Gesetz öffnet weite Teile der Wälder rund um das Naturschutzgebiet Boundary Waters wieder für Rohstoffanträge.
Für Unternehmen im sogenannten Duluth-Komplex ändert sich die Geschäftsgrundlage fundamental. Geologen vermuten in dieser geologischen Formation fast acht Milliarden Tonnen an kritischen Mineralien wie Kupfer, Nickel und Kobalt. Green Bridge Metals agiert bei dem nun eingereichten Projekt als Betreiber. Die staatliche Pachtlizenz liegt bei Encampment Minerals. Das Umweltministerium von Minnesota hat die operative Vereinbarung zwischen den beiden Akteuren offiziell genehmigt.
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Langer Weg bis zur Produktion
Ein Selbstläufer wird die Rohstoffförderung in der Region trotz des politischen Kurswechsels nicht. Betreiber müssen weiterhin einen strengen, mehrstufigen Genehmigungsprozess auf Bundes- und Bundesstaatsebene durchlaufen, der unter anderem strenge Wasser- und Luftqualitätszertifikate umfasst. Umweltverbände und indigene Gruppen prüfen bereits rechtliche Schritte gegen die Aufhebung der Schutzgebiete.
Die Behörden in Minnesota behalten die Aufsicht über die lokalen Umweltprüfungen. Branchenexperten kalkulieren daher mit Vorlaufzeiten von mehreren Jahren, bevor im St. Louis County tatsächlich die kommerzielle Produktion von Batteriemetallen anlaufen kann.
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