Gunnison Copper rückt ins Zentrum der US-Sicherheitspolitik. Das Unternehmen zielt mit seinem Arizona-Projekt nicht mehr nur auf den freien Markt, sondern positioniert sich als strategischer Lieferant für das Pentagon. Der Beitritt zum Defense Industrial Base Consortium (DIBC) markiert hierbei den entscheidenden Wendepunkt.
Staatliche Förderung im Visier
Die Aufnahme in das exklusive Konsortium erfolgt auf Einladung des US-Verteidigungsministeriums. Ziel der Initiative ist der Aufbau resilienter heimischer Lieferketten für kritische Rohstoffe. Für Gunnison Copper eröffnet dieser Schritt den Zugang zu staatlichen Fördergeldern, die ohne eine Verwässerung der Aktienanteile auskommen. Das Management setzt dabei auf die Produktion von Kupferkathoden „Made in America“, um den steigenden Bedarf der Rüstungsindustrie zu decken.
Milliardenbewertung und Übernahmepläne
Parallel zur neuen Ausrichtung liefert eine aktuelle Wirtschaftlichkeitsstudie für 2026 neue Eckdaten. Bei einem angenommenen Kupferpreis von 4,60 US-Dollar pro Pfund erreicht das Vorhaben einen Nachsteuer-Barwert von rund 2,0 Milliarden US-Dollar. Die interne Verzinsung wird mit 22,5 Prozent angegeben.
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Das Projekt ist auf eine Laufzeit von 21 Jahren ausgelegt. In den ersten 15 Jahren soll die durchschnittliche Produktion bei jährlich 174 Millionen Pfund Kupfer liegen. Das dürfte spannend werden, da das Management offen einräumt, das Projekt nicht allein stemmen zu wollen.
Die Gesamtproduktion über die Minendauer wird auf 3,2 Milliarden Pfund geschätzt. Zur Verbesserung der Wirtschaftlichkeit trägt die Einbindung der hochgradigen Satelliten-Lagerstätte Strong & Harris bei. Die Strategie zielt darauf ab, das Risiko durch eine anstehende Machbarkeitsstudie (PFS) zu senken, um das Asset für große Bergbaukonzerne als Übernahmeziel attraktiv zu machen.
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Technologie und Partnerschaften
Operativ stützt sich das Unternehmen auf den Neustart der Johnson Camp Mine im Jahr 2025. Dort kommt eine Bioleaching-Technologie von Nuton zum Einsatz, einem Unternehmen des Branchenriesen Rio Tinto. Ferner besteht eine Kooperation mit Amazon Web Services (AWS). Der Tech-Konzern nutzt das Arizona-Kupfer für seine Rechenzentren und liefert im Gegenzug Cloud-Analysen zur Prozessoptimierung.
Im Mai 2026 stehen Investorenpräsentationen in Antwerpen an. Der Fokus liegt nun auf der Fertigstellung der Machbarkeitsstudie, um die Ressourcen-Schätzungen und den Kapitalbedarf weiter zu präzisieren. Damit will das Unternehmen die Lücke zwischen der aktuellen Marktkapitalisierung und dem Milliarden-Barwert des Projekts schließen.
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