Die Aktie von Hensoldt ist am Donnerstag um mehr als 1,3 % gestiegen. Die Notierungen sind auf 62,45 Euro geklettert – dies ist weiterhin ein Anzeichen für einen echten formalen Aufwärtstrend. Die Notierungen sind in den vergangenen fünf Tagen zwar immer noch über 6 % hinten, allerdings ist der Titel formal nach jeder Sichtweise auf dem Weg nach oben. Wer also für die Aktie einen Abwärtstrend vermutet, liegt falsch.
Nicht zu übersehen ist allerdings der Umstand, dass z. B. die BNP Paribas nun die Bewertung auf das Rating „Verkaufen“ gesenkt hat. Auch Exane hat sowohl die Hensoldt wie auch den Konkurrenten Renk herabgestuft.
Auf der andere Seite ist die Rüstungsdebatte eine Hilfe und Unterstützung für die Aktie der Hensoldt.
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Hensoldt: Das ist ein Normalfall
Der Normalfall für solche Aktien ist, dass es zu Gewinnmitnahmen kommt. Die Notierungen sind noch heute seit dem 1. Januar seit mehr als 80 % geklettert. Allerdings hat die Branche ein Problem: Die Beschlüsse, auf denen die Hausse fußt, sind noch immer nicht umgesetzt. Die Rüstungsmilliarden, mehr als 500 Mrd. Euro in Deutschland, müssen erst in Gesetze und Aufträge übersetzt werden. Das kann Wochen und Monaten dauern. Die Börsen sind für gewöhnlich ungeduldig, so auch in diesem Fall. Am Ende ist die Aktie zwar im Feuer (der Ungeduld), wird allerdings von vielen Branchenexperten noch geschätzt. Die Milliarden-Flut wird kommen. Insofern wäre es überraschend, wenn solche Werte wie von einigen Analysten betrieben tatsächlich deutliche Verluste hinnehmen müsste.
Die Notierungen bleiben aus der Warte der Chartanalysten und der technischen Analysten noch immer in Form. Wichtig ist, dass die Untergrenzen bei 55 Euro halten.
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