Hensoldt konnte sich gestern an allen Skeptikern rächen. Die Notierungen der Aktie sind um mehr als 2 % nach oben gelaufen – und damit deutlich besser gewesen als gedacht. Bei ca. 63,00 Euro beendete die Hensoldt den Handel an der Börse Xetra. In München ging es auf kaum schwächere 1,95 % und den Kurs von 62,95 Euro nach oben. Damit ist die Frage, ob der Kurs nun in sich zusammenbricht, im Grunde schon wieder beantwortet: Nichts dergleichen passiert aktuell.
Die Notierungen haben nun mit dem Minus von -7,6 % in einer Woche einen kaum wahrnehmbaren Verlust hinnehmen müssen, verglichen damit, dass dem Titel der Untergang vorausgesagt woden war. Die Kurse sind weiterhin im Aufwärtstrend und im Grunde in guter Verfassung.
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Hensoldt: Es geht schon wieder voran
Ein Grund dafür ist die bessere Stimmungslage im Land. Die Notierungen von Hensoldt sind analog zu den Kursgewinnen von Rheinmetall zu sehen oder auch von ThyssenKrupp. Die stiegen ebenfalls.
- Zudem hat Hensoldt einen Vertrag mit der tschechischen Armee verlängert, es geht um die Lieferung von „Taranis Adler“. Wichtig ist wohl eher das Signal, das überhaupt geliefert wird.
- Hensoldt wird zudem einer der Profiteure der Rüstungsdiskussion in Deutschland sein. Es geht unverändert um hunderte von Milliarden Euro, die allein in Deutschland an Aufträge zu erwarten sind. Dabei ist nicht bekannt, welche Firma in welchem Ausmaß mit Aufträgen bedacht wird. Dennoch: Hensoldt dürfte hier weit vorne sein.
- Alle Trendindikatoren sind aktuell auch wieder weit überwunden. Die 100-Tage-Linie verläuft bei 44,68 Euro – sie ist weit genug entfernt! Wie beschrieben ist der Aufwärtstrend der Aktie aktuell kaum noch aufzuhalten.
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