Honeywell treibt den Börsengang seiner Quantencomputer-Einheit voran. Am 14. Januar 2026 gab der Technologiekonzern bekannt, dass Quantinuum eine vertrauliche Anmeldung zur Erstnotierung bei der US-Börsenaufsicht SEC einreichen will. Die Aktie reagierte prompt: Im vorbörslichen Handel legten die Papiere um rund 1 Prozent zu, während der regulären Handelszeit kletterten sie um 1,7 Prozent.
Die Nachricht kommt nicht völlig überraschend. Quantinuum hatte erst im vergangenen Jahr bei einer Finanzierungsrunde etwa 600 Millionen Dollar von Investoren eingesammelt – darunter der Risikokapitalarm von Nvidia. Die Bewertung: saftige 10 Milliarden Dollar. Das ist beachtlich für ein Unternehmen, das erst 2021 durch die Fusion von Honeywell Quantum Solutions und Cambridge Quantum Computing entstand.
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Wann kommt der Börsenstart wirklich?
Über die Details des geplanten IPOs ist bislang wenig bekannt. Weder die Anzahl der angebotenen Aktien noch die Preisspanne stehen fest. Das Vorhaben hängt von den Marktbedingungen und dem Abschluss des SEC-Prüfverfahrens ab. Honeywell hält nach wie vor die Mehrheit an Quantinuum – doch das könnte sich mit dem Börsengang ändern.
Für Honeywell könnte die Abspaltung durchaus strategisch sinnvoll sein. Der Konzern würde Kapital freisetzen und gleichzeitig vom erwarteten Boom im Quantencomputing profitieren. Die Technologie verspricht Rechenleistung weit jenseits klassischer Computer – allerdings ist die Kommerzialisierung noch in den Kinderschuhen.
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Quantensprung für die Bewertung?
Die 10-Milliarden-Bewertung aus der letzten Finanzierungsrunde dürfte als Orientierungspunkt für den IPO-Preis diden. Ob der Markt diese Summe tatsächlich zahlen will, bleibt abzuwarten. Die Beteiligung von Nvidia zeigt aber: Großinvestoren trauen der Quantentechnologie einiges zu.
Für Honeywell-Aktionäre stellt sich nun die Frage: Wird der Konzern durch den Börsengang gestärkt oder verliert er eine vielversprechende Zukunftssparte? Die ersten Kursreaktionen deuten darauf hin, dass Anleger die Nachricht positiv aufnehmen. Der Markt scheint zu glauben, dass Honeywell den richtigen Zeitpunkt für den Schritt gewählt hat.
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