Intellistake Technologies hat am 1. April 2026 nachgelegt und die Identität einer bereits im Februar abgeschlossenen Blockchain-Investition offengelegt. Hinter dem damals nur vage als „Tokenized Securities Technology Company“ bezeichneten Unternehmen steckt ST0x — eine Plattform, die börsennotierte Aktien über Blockchain-Infrastruktur handelbar macht.
Was ST0x konkret macht
ST0x ermöglicht es, öffentlich gehandelte Wertpapiere als tokenisierte Instrumente darzustellen, zu handeln und abzuwickeln. Dabei bleibt das System innerhalb bestehender Wertpapierrechtsrahmen: Die Tokens werden als regulierte Schuldtitel ausgegeben, die vertragliche Ansprüche auf die zugrunde liegenden Aktien verbriefen.
Einen wichtigen Meilenstein erreichte ST0x Ende März: Die liechtensteinische Finanzmarktaufsicht FMA genehmigte den EU-Basisprospekt der Plattform. Damit kann ST0x tokenisierte Aktienprodukte in mehreren Ländern des Europäischen Wirtschaftsraums öffentlich anbieten. Die Investition von Intellistake in ST0x beläuft sich auf 150.000 US-Dollar.
Sollten Anleger sofort verkaufen? Oder lohnt sich doch der Einstieg bei Intellistake?
Zweites Standbein: das Projekt „Gravity“
Neben dem ST0x-Investment entwickelt Intellistake unter einem separaten Vertrag vom März 2026 eine Software namens „Gravity“ — eine modulare Liquiditäts- und Ausführungsschicht für Prognosemärkte. Der Vertrag sieht Zahlungen von 550.000 US-Dollar für drei Entwicklungsphasen vor, gefolgt von einer 24-monatigen Lizenz zu 25.000 US-Dollar monatlich. Die Gesamtentwicklungskosten werden mit 300.000 US-Dollar veranschlagt.
Die ST0x-Beteiligung unterstützt zudem Intellistakes bereits angekündigtes Interesse an der Initiative „Project Tokenization“ der Canadian Securities Administrators, die untersucht, wie tokenisierte Finanzprodukte mit kanadischem Wertpapierrecht zusammenwirken.
Der Kurs der Aktie notiert aktuell auf dem 52-Wochen-Tief und hat seit Jahresbeginn rund 56 Prozent verloren — das Marktumfeld steht damit in deutlichem Kontrast zur strategischen Expansionsagenda des Unternehmens.
Intellistake: Kaufen oder verkaufen?! Neue Intellistake-Analyse vom 2. April liefert die Antwort:
Die neusten Intellistake-Zahlen sprechen eine klare Sprache: Dringender Handlungsbedarf für Intellistake-Investoren. Lohnt sich ein Einstieg oder sollten Sie lieber verkaufen? In der aktuellen Gratis-Analyse vom 2. April erfahren Sie was jetzt zu tun ist.
Intellistake: Kaufen oder verkaufen? Hier weiterlesen...


