Die Lithium South Development Corporation biegt auf die Zielgerade ihres strategischen Rückzugs ein. Nach der Zustimmung der Aktionäre steht nun der konkrete Termin für den Verkauf des Flaggschiff-Projekts an den südkoreanischen Konzern POSCO fest. Damit rückt auch die versprochene Barabfindung für die Anleger in greifbare Nähe.
Verkauf und Barabfindung fixiert
Am 7. April 2026 soll die Transaktion formal abgeschlossen werden. Der südkoreanische Industrieriese POSCO übernimmt dabei sämtliche Anteile an der Tochtergesellschaft NRG Metals Argentina, die das Lithiumprojekt Hombre Muerto North hält. Die Weichen hierfür wurden bereits im Februar gestellt, als die Aktionäre dem Vorhaben auf einer außerordentlichen Versammlung zustimmten.
Für die Anleger bedeutet dieser Schritt den baldigen Erhalt einer Barabfindung. Das Unternehmen stellt eine Ausschüttung von 0,505 CAD pro Stammaktie in Aussicht. Während das genaue Auszahlungsdatum noch finalisiert wird, reagierte der Markt bereits deutlich auf die Nachricht: Die Aktie kletterte heute um über 13 % auf ein neues 52-Wochen-Hoch von 0,31 €.
Administrative Schritte und Börsenabschied
Um die Zahlung zu erhalten, müssen eingetragene Aktionäre einen sogenannten „Letter of Transmittal“ an den Transferagenten übermitteln. Wer seine Papiere im Depot einer Bank hält, muss in der Regel nicht selbst aktiv werden, da die Abwicklung meist automatisch erfolgt. Dennoch empfiehlt das Management eine Rücksprache mit dem jeweiligen Broker, um einen reibungslosen Ablauf sicherzustellen.
Parallel zum Verkauf bereitet das Unternehmen den vollständigen Rückzug vom Kapitalmarkt vor. Anträge auf das Delisting von der TSX Venture Exchange sowie vom OTCQB-Markt sind bereits in Vorbereitung. Mit dem Ende der Börsennotierung schließt Lithium South eine Neuausrichtung ab, die laut Board den sichersten Weg darstellt, um unter den aktuellen Marktbedingungen den maximalen Wert für die Anteilseigner zu realisieren.
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