Max Power Mining: 14,2-km²-Struktur mit Helium-Bonus

Neue 3D-Seismik zeigt deutlich größeres Wasserstoff- und Heliumvorkommen in Saskatchewan. Die Bohrkampagne für 2026 ist finanziert, ein lokaler Großabnehmer steht bereit.

Max Power Mining Aktie
Kurz & knapp:
  • Strukturelle Schließung auf 14,2 Quadratkilometer verdoppelt
  • Heliumanteil gewinnt durch globale Knappheit an Wert
  • Bestätigungsbohrung für Mitte 2026 geplant
  • KI-Rechenzentrum als potenzieller Großabnehmer

Kanadas erstes bekanntes unterirdisches Wasserstoffsystem wächst schneller als erwartet. Neue 3D-Seismikdaten von Max Power Mining zeigen: Die Lawson-Struktur in Saskatchewan ist deutlich größer als bislang angenommen — und könnte mehrere produzierende Bohrungen tragen.

14,2 Quadratkilometer strukturelle Schließung

Die abgeschlossene 3D-Seismik hat eine kohärente strukturelle Schließung von rund 14,2 Quadratkilometern abgegrenzt. Das Unternehmen bezeichnet diesen Bereich als „Lawson Central“ — er umfasst die ursprüngliche Entdeckungsbohrung. Innerhalb dieser Fläche identifiziert die Seismik mehrere diskrete Bohrziele mit hoher Priorität.

Besonders interessant ist ein Bereich rund 80 bis 100 Meter aufwärts der bestehenden Lawson-Bohrung. Dort liegen Apex und Flanken der Struktur deutlich oberhalb des Gas-Wasser-Kontakts. Das macht sie zum bevorzugten Ziel für hochvolumige Wasserstoff- und Heliumakkumulationen.

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Über diesen Kernbereich hinaus kartiert die Seismik einen breiteren „Lawson Complex“ von etwa 28 Quadratkilometern. Historische 2D-Daten haben außerdem ein neues Zielgebiet namens „Lawson Southwest“ identifiziert — zwölf Kilometer vom ursprünglichen Fund entfernt.

Heliumkomponente gewinnt an Gewicht

Die Seismikdaten kommen zu einem strategisch günstigen Zeitpunkt. Ein Drohnenangriff auf Katars Ras-Laffan-Anlage im März 2026 hat rund 30 Prozent des globalen Heliumangebots ausgeschaltet. Reparaturen sollen laut QatarGas Jahre dauern. Fitch Ratings zufolge hat sich der Spotpreis seither etwa verdoppelt und liegt in Nordamerika nahe 69 US-Dollar pro tausend Kubikfuß.

Das macht die Heliumkomponente bei Lawson wirtschaftlich relevant. Bohrkernproben aus der Bracken-Bohrung zeigen durchschnittliche Heliumkonzentrationen von 4,4 Prozent — mit Spitzenwerten von 8,7 Prozent. Saskatchewan ist die einzige kanadische Provinz, die Helium produziert.

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Bohrprogramm und lokaler Abnehmer

Die Bestätigungsbohrung auf den hochreinen Kern der Lawson-Struktur plant das Unternehmen für Mitte 2026. Abschlussarbeiten und Tests an der Bracken-Bohrung sollen im zweiten Quartal 2026 beginnen. Ein kürzlich abgeschlossenes Kapitalraising über 20,5 Millionen kanadische Dollar soll diese Meilensteine finanzieren.

Ein potenzieller Großabnehmer ist bereits in Sichtweite. Bell Canada baut ein KI-Rechenzentrum mit 300 Megawatt Leistung nahe Regina — Investitionsvolumen: 1,7 Milliarden kanadische Dollar. Der Standort grenzt direkt an Max Powers Explorationsgebiet und soll in der ersten Hälfte 2027 in Betrieb gehen.

Parallel präsentiert sich das Unternehmen heute auf der Canadian Hydrogen Convention in Edmonton. CEO Ran Narayanasamy moderiert dort das erste Panel zu natürlichem Wasserstoff. Max Power ist in drei Kategorien für Konferenzpreise nominiert — darunter der Hydrogen Project Award und der Digital Innovation Award.

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Mein Weg: Von Siemens-Aktien zur professionellen Analyse

Meine Faszination für Finanzen begann früh. Die ersten eigenen Aktien (Siemens-Belegschaftsaktien 1980) weckten mein Interesse. Während meines Elektrotechnikstudiums vertiefte ich mich im Selbststudium in die Analyse von Aktien und Unternehmensdaten. Die Dotcom-Blase um 2000 war eine prägende Erfahrung – der Verlust von 50% des Kapitals verdeutlichte mir schmerzhaft: „Gier frisst Hirn“. Diese Lektion führte zur Entwicklung disziplinierter Strategien im Bereich Value Investing und Momentum.

Parallel zu meiner wachsenden Finanzexpertise war ich 29 Jahre bei Siemens in internationalen Positionen tätig (u.a. Netzplanung, technische Großprojekte, Vertriebsleitung). Diese Zeit verschaffte mir tiefe Einblicke in die Abläufe und Kennzahlen großer Konzerne – ein unschätzbarer Vorteil für die heutige Aktienbewertung. Ich war zudem im Research-Team eines Finanzinstituts und als Gutachter für einen Wirtschaftsverlag tätig.

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