Drei Nominierungen für Branchenpreise, eine Hauptversammlung, ausstehende Seismikdaten und erste Bohrergebnisse aus der Tiefe — Max Power Mining steuert auf einen ereignisreichen April zu.
Hauptversammlung und Übernahmeabwehr
Am 17. April stimmen die Aktionäre über den sogenannten Shareholder Rights Plan ab, den der Vorstand zuletzt verabschiedet hatte. Das Instrument soll dem Board und den Aktionären ausreichend Zeit verschaffen, um ungebetene Übernahmeangebote zu prüfen und Alternativen zu bewerten. Es wurde nicht als Reaktion auf ein konkretes Übernahmeinteresse eingeführt. Bei Zustimmung soll der Plan zunächst drei Jahre in Kraft bleiben.
Drei Nominierungen beim Canadian Hydrogen Convention
Nur wenige Tage später, vom 21. bis 23. April in Edmonton, tritt das Unternehmen beim Canadian Hydrogen Convention ins Rampenlicht. Max Power ist in zwei Kategorien nominiert: Hydrogen Project Award und Digital Innovation Award. CEO Ran Narayanasamy kandidiert zusätzlich als Emerging Hydrogen Leader. Die Nominierung für den Digital Innovation Award ist an MAXX LEMI geknüpft, eine KI-gestützte Plattform, die Seismikdaten, Bohrergebnisse und geologische Datensätze zu einem integrierten Zielsystem zusammenführt.
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Narayanasamy wird am 22. April zudem das erste Panel zum Thema Natural Hydrogen moderieren — gemeinsam mit Chefgeologe Steve Halabura und weiteren Experten.
Seismik, Bohrung und frisches Kapital
Ebenfalls für die zweite Aprilhälfte erwartet wird die Auswertung eines hochauflösenden 3D-Seismiksurveys über 47 Quadratkilometer am Kernstandort Lawson. Die Datenqualität wird als hoch beschrieben. Auf Basis der Ergebnisse ist für Mitte des Jahres eine Bestätigungsbohrung am höchsten Punkt der Lawson-Struktur geplant — mit dem Ziel, von der reinen Exploration zur kommerziellen Bewertung überzugehen.
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Parallel läuft die Analyse der Bracken-Bohrung. In 2.600 Metern Tiefe stieß das Unternehmen auf ein Mischgasintervall mit Helium und Wasserstoff, in tieferen Schichten auf zwei weitere wasserstoffdominierte Zonen. Proben werden derzeit bei AGAT Laboratories in Calgary untersucht, wissenschaftlich begleitet von der University of Regina und dem Colorado School of Mines.
Finanziert wird das Programm durch eine abgeschlossene Kapitalerhöhung über 20,5 Millionen Dollar. Das Geld soll unter anderem für Folgebohrungen, neue Seismikdaten und die Weiterentwicklung weiterer Explorationsziele auf insgesamt rund 1,3 Millionen Acres Lizenzfläche in Saskatchewan eingesetzt werden.
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