Die Bohrung am Bracken-Standort hat mehr geliefert als erwartet. Max Power Mining meldet nicht nur zwei Zonen mit natürlichem Wasserstoff, sondern auch einen Helium-Fund — ein Rohstoff, der dem Projekt eine völlig neue kommerzielle Dimension verleiht.
Drei Zonen, zwei Rohstoffe
Die Bracken-Bohrung erreichte eine Tiefe von 2.600 Metern und wurde für die Fertigstellung verrohrt. Dabei wurden drei separate Gaszonen identifiziert: Im oberen Devon stieß das Team auf ein Mischgas-Intervall aus Helium und natürlichem Wasserstoff, in den tieferen Schichten des Basal Deadwood und des Basement Complex dominiert natürlicher Wasserstoff.
Saskatchewan ist die einzige kanadische Provinz, die bereits kommerziell Helium fördert. Das Projektgebiet Grasslands liegt innerhalb eines bekannten Helium-Korridors. Kerndesorptionstests aus neun Proben der Lawson-Entdeckung ergaben Heliumgehalte von bis zu 8,7 Prozent, im Schnitt 4,4 Prozent — Werte, die das Unternehmen intern als potenziell wertsteigernd für das Gesamtprojekt einstuft.
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Neue Ziele, neue Daten
Parallel zu den Bracken-Ergebnissen hat Max Power ein weiteres Explorationsziel identifiziert: „Lawson Southwest“, rund 12 Kilometer südwestlich der ursprünglichen Lawson-Entdeckung, basierend auf älteren 2D-Seismikdaten. Eine Bestätigungsbohrung am Apex der Lawson-Struktur ist für Mitte 2026 geplant.
Das Dienstleistungsunternehmen Tetra Tech hat unterdessen eine 47 Quadratkilometer große 3D-Seismikerhebung über dem Lawson-Gebiet abgeschlossen — unter Budget und vor dem Zeitplan. Erste Interpretationen werden innerhalb der nächsten zwei bis drei Wochen erwartet. Die Daten sollen die Bewertung von Fallengeometrie, Reservoirverteilung und Verwerfungsarchitektur deutlich verbessern.
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Analysephase und nächste Schritte
Die Analysephase für Bracken hat begonnen. Kernproben werden derzeit in den AGAT Laboratories in Calgary untersucht. Im zweiten Quartal, nach dem Frühjahrsauftauen, sollen Servicerig-Operationen die genaue Gaszusammensetzung bestimmen. Beteiligt sind Forscher der University of Regina, Geologen des Saskatchewan Subsurface Geological Laboratory sowie Dr. Yaoguo Li und Kollegen von der Colorado School of Mines.
Das kürzlich abgeschlossene Kapitalraising über 20,5 Millionen kanadische Dollar soll mehrere kurzfristige Meilensteine finanzieren: eine Folgebrbohrung bei Lawson, den Abschluss und Test von Bracken sowie neue Seismikerhebungen in den Gebieten Genesis und Grasslands. Zusätzlichen Rückenwind könnte ein geplantes Großrechenzentrum von Bell Canada liefern, das innerhalb des Industrial Corridor angrenzend an den 475 Kilometer langen Genesis Trend entstehen soll — als potenzieller regionaler Abnehmer für Wasserstoff und Helium.
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