Im Januar 2026 gelang Max Power Mining ein historischer Fund: Kanadas erster Nachweis von natürlichem Wasserstoff aus einer gezielt darauf ausgelegten Bohrung. Jetzt folgt der entscheidende nächste Schritt – ein großflächiges seismisches Messprogramm, das zeigen soll, ob aus der Entdeckung ein kommerziell nutzbares Reservoir werden kann.
47 Quadratkilometer werden vermessen
Seit der Woche vom 23. Februar 2026 läuft an der Lawson-Bohrstelle in Saskatchewan eine 3D-Seismik über 47 Quadratkilometer. Max Power Mining hat Tetra Tech mit der Durchführung beauftragt. Alle erforderlichen Genehmigungen liegen vor.
Die Seismik-Daten sollen in ein Ressourcenmodell einfließen und den optimalen Standort für eine Bestätigungsbohrung definieren. Entscheidend wird sein, ob sich die Größe des Reservoirs, dessen Integrität und die kommerzielle Förderbarkeit nachweisen lassen.
Die Feldarbeiten dürften in einigen Wochen abgeschlossen sein. Danach folgen Datenverarbeitung und Interpretation, bevor über Standort und Zeitpunkt der nächsten Bohrung entschieden wird.
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Der Lawson-Fund: 28,6 Prozent Wasserstoff
Am 16. Januar 2026 bestätigte Max Power Mining an der Lawson-Bohrung nahe Central Butte Wasserstoffkonzentrationen von bis zu 286.000 ppm – das entspricht 28,6 Prozent. Unabhängige Labore wie AGAT, Corelab und PTRC verifizierten Wasserstoffgehalte zwischen 16,8 und 19,1 Prozent aus den Tests.
Die technischen Daten deuten auf ein potenziell großes Reservoir mit natürlichem Druck hin, das in fraktiertem präkambrischem Gestein liegt. Der Gasfluss an die Oberfläche erfolgte mit robusten Raten und Drücken nach der Perforation.
Genesis Trend: 475 Kilometer geologisches Potenzial
Die Lawson-Entdeckung liegt im sogenannten Genesis Trend, einer geologischen Struktur, die sich über rund 475 Kilometer von Saskatchewan bis in die US-Bundesstaaten Montana und die Dakotas erstreckt. Max Power Mining hält in Saskatchewan bereits Genehmigungen für etwa 1,3 Millionen Acres (521.000 Hektar) und hat weitere 5,7 Millionen Acres beantragt.
Mindestens 80 zusätzliche Strukturen entlang des Trends gelten als aussichtsreich für natürliche Wasserstoffvorkommen. Neben Lawson priorisiert das Unternehmen für 2026 Standorte wie Radville und Lucky Lake.
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Die Nähe zum Industriekorridor Regina–Moose Jaw verschafft Max Power einen strategischen Vorteil: Dort besteht bereits Nachfrage nach Wasserstoff. Saskatchewan ist zudem Kanadas einziger Helium-Produzent und verfügt über etablierte Regulierungsstrukturen für natürliche Wasserstoffprojekte.
Finanzierung und strategische Partner
Im Dezember 2025 schloss Max Power Mining eine Privatplatzierung über 5 Millionen kanadische Dollar ab – die erste große Investition eines vietnamesischen Unternehmens in Saskatchewan. Big Energy Joint Stock Company erwarb 16,67 Millionen Units zu je 0,30 CAD im Rahmen einer strategischen Partnerschaft mit Bitexco.
Mitte Januar 2026 erhöhte der strategische Partner REV Exploration Corp. seinen Anteil durch die Ausübung von Warrants auf zwei Millionen Aktien und hält nun rund 5 Prozent an Max Power.
Vom Fund zur Ressourcenschätzung
Mit Abschluss der Seismik und der laborgestützten Analysen will Max Power Mining eine vorläufige Ressourcenschätzung vorlegen. Die Kombination aus 2D- und 3D-Seismik, unterstützt durch die KI-gestützte MAXX-LEMI-Plattform, soll die Bohrplanung effizienter machen und eine regionale Bewertung des gesamten Trends ermöglichen.
Das Unternehmen führt bereits Gespräche mit potenziellen Abnehmern, die Interesse an natürlichem Wasserstoff aus Saskatchewan bekundet haben. Die kommenden Wochen werden zeigen, ob die Datenqualität ausreicht, um die Bestätigungsbohrung präzise zu platzieren – und ob der Genesis Trend hält, was das geologische Modell verspricht.
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