Max Power Mining treibt die Erkundung von natürlichem Wasserstoff in Saskatchewan mit Nachdruck voran. Nachdem das Unternehmen mit dem Lawson-Bohrloch Kanadas erste bestätigte unterirdische Wasserstoffquelle nachgewiesen hat, soll nun frisches Kapital die nächste Explorationsphase finanzieren.
Bis zu 20 Millionen Kanadische Dollar
Am 9. März 2026 kündigte Max Power Mining eine Privatplatzierung an, die zwischen 4 und 20 Millionen Kanadische Dollar einbringen soll. Ausgegeben werden Einheiten zu je 1,30 Kanadischen Dollar, bestehend aus einer Aktie und einem halben Warrant, der zu 1,80 Kanadischen Dollar für 24 Monate ausgeübt werden kann. Hampton Securities Limited begleitet die Transaktion als Lead Agent. Der Abschluss ist für den 20. März 2026 geplant, vorbehaltlich regulatorischer Genehmigungen.
Parallel zur Finanzierungsrunde verabschiedete der Vorstand einen Aktionärsrechteplan. Dieser soll im Fall eines unaufgeforderten Übernahmeversuchs Zeit verschaffen, um Angebote zu prüfen und Alternativen zu evaluieren. Ratifiziert werden soll der Plan auf der Hauptversammlung am 17. April 2026.
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Lawson und Bracken: Zwei Fronten
Der Hintergrund der Kapitalmaßnahme ist bemerkenswert: Am Lawson-Standort wurden Wasserstoffkonzentrationen von bis zu 286.000 ppm gemessen — ein Wert, der die geologischen Annahmen des Unternehmens zum sogenannten Genesis Trend bestätigt. Diese Struktur erstreckt sich über rund 475 Kilometer von Saskatchewan bis in die US-Bundesstaaten Montana und die Dakotas.
Mit dem Erlös soll unter anderem das Bracken-Projekt vorangetrieben werden, ein zweites Bohrprogramm nahe der Grenze zu Montana. Anders als Lawson, das auf einem strukturellen Modell basiert, testet Bracken ein stratigraphisches Konzept — und damit die Frage, ob Wasserstoffvorkommen im Becken breiter verteilt sind. Für die erste Jahreshälfte 2026 plant das Unternehmen zudem 3D-Seismik über der Lawson-Entdeckungszone sowie mindestens eine weitere Bestätigungsbohrung.
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Die Aktie hat sich seit ihrem 52-Wochen-Tief bei 0,11 Euro vervielfacht und notiert aktuell bei 0,86 Euro — deutlich über dem 200-Tage-Durchschnitt, aber noch rund 14 Prozent unter dem Jahreshoch vom 4. März.
Ob die Ergebnisse aus Bracken und die geplante Seismik das kommerzielle Potenzial der Region untermauern, wird maßgeblich darüber entscheiden, wie der Markt die Bewertung des Unternehmens in den kommenden Monaten einordnet.
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