Max Power Mining steht vor einer dichten Nachrichtenwoche. Heute stimmen die Aktionäre über einen neuen Schutzwall gegen feindliche Übernahmen ab. Parallel dazu treibt ein globaler Angebotsschock die Heliumpreise nach oben. Das verändert die wirtschaftlichen Perspektiven für den kanadischen Explorer massiv.
Helium-Schock trifft auf Bohrerfolge
Ein Drohnenangriff auf die katarische Ras-Laffan-Anlage hat im März rund 30 Prozent des weltweiten Heliumangebots lahmgelegt. Laut Fitch Ratings haben sich die Spotpreise seitdem in etwa verdoppelt. Der nordamerikanische Benchmark-Preis kratzt nun an der Marke von 69 US-Dollar pro tausend Kubikfuß.
Diese Marktlage spielt Max Power direkt in die Karten. Bei Tests der Bracken-Bohrung in der Provinz Saskatchewan verzeichnete das Team Heliumwerte von durchschnittlich 4,4 Prozent. Die Funde liegen direkt über der entdeckten Wasserstofflagerstätte.
Die Bracken-Bohrung erreichte erfolgreich eine Tiefe von 2.600 Metern. Das Management hat das Bohrloch bereits verrohrt. Im zweiten Quartal starten die Arbeiten an den Anlagen. Dann ermitteln Experten die genaue Zusammensetzung der Gase.
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Seismische Daten und ein neuer Großkunde
Ein weiterer Kurstreiber steht unmittelbar bevor. In der zweiten Aprilhälfte veröffentlicht das Unternehmen hochauflösende Seismikdaten für das Lawson-Projekt. Diese Ergebnisse bilden die Basis für ein Bestätigungsbohrprogramm Mitte 2026. Damit will Max Power die kommerzielle Nutzbarkeit des ersten unterirdischen Wasserstoffsystems Kanadas beweisen.
Die hauseigene KI-Plattform MAXX LEMI hilft bei der Auswertung. Sie verknüpft seismische Daten mit historischen Untergrundmodellen.
Ein potenzieller Großabnehmer positioniert sich derweil direkt in der Nachbarschaft. Bell Canada und die Regierung von Saskatchewan bauen ein neues Rechenzentrum nahe Regina.
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Die Anlage erfordert Investitionen von rund 1,7 Milliarden kanadischen Dollar. Ab der ersten Jahreshälfte 2027 benötigt der Komplex 300 Megawatt Leistung. Die Folge: eine enorme lokale Nachfrage nach Energie.
Frisches Kapital für die nächste Phase
Am Kapitalmarkt kommt die Entwicklung gut an. Die Aktie kletterte seit Jahresbeginn um 139 Prozent nach oben. Kürzlich schloss das Management eine Finanzierungsrunde über 20,5 Millionen kanadische Dollar ab.
Mit diesem Kapitalpuffer treibt Max Power nun mehrere Projekte voran. Dazu zählen der Abschluss der Bracken-Bohrung und neue seismische Messungen. Heute blicken Investoren aber zunächst auf die Hauptversammlung. Dort steht der neue Aktionärsrechteplan zur Abstimmung.
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