Das Chord-Projekt in South Dakota kommt nicht voran. Die Anhörung vor dem South Dakota Board of Minerals and Environment, die ursprünglich für den 13. bis 17. April 2026 in Hot Springs angesetzt war, wurde erneut verschoben — diesmal ohne neuen Termin.
Widerstand aus der Region
Der Aufschub trifft Nexus Uranium an einem empfindlichen Punkt: Die Anhörung wäre der letzte regulatorische Schritt vor der Explorationsgenehmigung in Fall River County gewesen. Das Projekt sieht Bohrungen auf knapp 26 Quadratkilometern im Black Hills-Gebiet vor, darunter 50 Bohrlöcher bis zu 213 Meter Tiefe auf einem Quadratkilometer staatlichem Land.
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Der Widerstand kommt vor allem von indigenen Gruppen wie dem NDN Collective sowie Umweltschützern. Sie befürchten Grundwasserverschmutzung und verweisen auf die Nähe der Bohrstellen zu Craven Canyon mit seinen prähistorischen Felszeichnungen. Bereits 2022 hatten Bürger in Fall River County Uranabbau per Abstimmung zum öffentlichen Ärgernis erklärt — juristisch allerdings ohne Bindungswirkung, da das Unternehmen auf übergeordnetes Staatsrecht pocht. CEO Jeremy Poirier betonte, die laufende Explorationsphase diene lediglich der Lagerstättenbeurteilung und werde den Canyon nicht beeinträchtigen.
Arizona als zweites Standbein
Während South Dakota auf Eis liegt, hat Nexus Uranium sein Portfolio anderweitig gestärkt. Am 1. April 2026 schloss das Unternehmen die vollständige Übernahme des Arizona Strip Project ab — 38 Bergbaukonzessionen mit sieben bohrbereiten Uranvorkommen vom Typ Breccia Pipe im Mohave County. Der Arizona Strip gilt als eines der ergiebigsten Uranbezirke der USA, bekannt für hochgradige historische Minen.
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Zur Finanzierung seiner Wachstumsstrategie hatte Nexus Uranium bereits Mitte März ein At-the-Market-Angebot angekündigt, mit dem bis zu 10 Millionen US-Dollar eingesammelt werden sollen. Die Aktie liegt seit Jahresbeginn rund 45 Prozent im Minus und notierte zuletzt bei 0,68 Euro.
Für das Chord-Projekt bleibt der weitere Zeitplan offen. Solange kein neuer Anhörungstermin feststeht, hängt die Explorationsgenehmigung in South Dakota in der Luft — während Arizona zumindest einen konkreten Wachstumspfad bietet.
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