Nexus Uranium: Expansion in South Dakota

Das Explorationsunternehmen Nexus Uranium erweitert sein Portfolio durch den Erwerb des Deadhorse-Uranprojekts nahe Chord in South Dakota und stärkt seine Position für eine mögliche ISR-Förderung.

Nexus Uranium Aktie
Kurz & knapp:
  • Erwerb von 17 Claims im historischen Edgemont-Revier
  • Strategische Konsolidierung nahe dem Chord-Projekt
  • Fokus auf umweltfreundliche ISR-Fördertechnologie
  • Ausbau des US-Portfolios in South Dakota und Wyoming

Nexus Uranium baut seine Position im US-Uransektor aus. Am 15. Januar 2026 gab das kanadische Explorationsunternehmen den Erwerb des Deadhorse-Uranprojekts in South Dakota bekannt. Die 17 nicht patentierten Bergbau-Claims mit einer Gesamtfläche von rund 340 Acres befinden sich nur fünf Kilometer vom Vorzeigeprojekt Chord entfernt. Das Unternehmen hält die Claims zu 100 Prozent ohne zugrundeliegende Lizenzgebühren.

Die strategische Akquisition erfolgt durch Abstecken und konsolidiert die Landposition von Nexus im historischen Uranrevier Edgemont. Das Gebiet ist Teil der Black Hills Region, die eine dokumentierte historische Uranproduktion von etwa 3,2 Millionen Pfund U₃O₈ aus Sandsteinvorkommen der Inyan Kara Group aufweist.

Geologisches Potenzial im Fokus

Die Deadhorse-Claims erstrecken sich über aussichtsreiches Terrain im selben geologischen Umfeld wie das benachbarte Chord-Projekt. Dort steht die Uranmineralisierung in Verbindung mit Sandsteinen aus der Kreidezeit und Paläokanal-Systemen innerhalb der Inyan Kara Group. CEO Jeremy Poirier betont das Explorationspotenzial der Flächen rund um Chord.

Sollten Anleger sofort verkaufen? Oder lohnt sich doch der Einstieg bei Nexus Uranium?

Die Vereinigten Staaten importieren mehr als 90 Prozent ihres Uranbedarfs. Mit der systematischen Erweiterung der Präsenz in South Dakota will Nexus Chord als eigenständiges Uranprojekt positionieren, das zur inländischen Versorgungssicherheit beitragen soll.

ISR-Technologie als Schlüssel?

Nexus verfolgt das Ziel, ein eigenständiges ISR-Projekt in South Dakota aufzubauen. Die In-Situ-Recovery-Methode gilt als minimalinvasives, umweltfreundliches und wirtschaftlich effizientes Verfahren zur Uranförderung. Dabei wird eine wasserbasierte Lösung in uranhaltige Sandsteinformationen gepumpt, die das Uran im Untergrund auflöst. Die Lösung wird über Rückgewinnungsbohrungen wieder an die Oberfläche geleitet und zu Urankonzentrat verarbeitet.

Sollten Anleger sofort verkaufen? Oder lohnt sich doch der Einstieg bei Nexus Uranium?

Das Verfahren verzichtet auf traditionellen Tagebau und erzeugt keine Abraumhalden oder offenen Gruben. ISR macht inzwischen rund 70 Prozent der weltweiten Uranproduktion aus. Die Genehmigungs- und Entwicklungsprozesse sind durch diese Methode stark vereinfacht und schneller umsetzbar.

Portfolio in den USA wächst

Neben Chord und Deadhorse hält Nexus in South Dakota das Wolf Canyon-Projekt. In Wyoming besitzt das Unternehmen das South Pass-Projekt, während das Great Divide Basin-Projekt Gegenstand einer Option zugunsten von Canamera Energy Metals Corp. ist. In Kanada verfügt Nexus über das Mann Lake-Projekt im Athabasca-Becken in Saskatchewan.

Nexus Uranium-Aktie: Kaufen oder verkaufen?! Neue Nexus Uranium-Analyse vom 15. Januar liefert die Antwort:

Die neusten Nexus Uranium-Zahlen sprechen eine klare Sprache: Dringender Handlungsbedarf für Nexus Uranium-Aktionäre. Lohnt sich ein Einstieg oder sollten Sie lieber verkaufen? In der aktuellen Gratis-Analyse vom 15. Januar erfahren Sie was jetzt zu tun ist.

Nexus Uranium: Kaufen oder verkaufen? Hier weiterlesen...

Über Felix Baarz 1491 Artikel
Mit über fünfzehn Jahren Erfahrung als Wirtschaftsjournalist hat sich Felix Baarz als Experte für internationale Finanzmärkte etabliert. Seine Leidenschaft gilt den Mechanismen globaler Finanzmärkte und komplexen wirtschaftspolitischen Zusammenhängen, die er für seine Leserschaft verständlich aufbereitet.In Köln geboren und aufgewachsen, entdeckte er früh sein Interesse für Wirtschaftsthemen und internationale Entwicklungen. Nach seinem Studium startete er als Wirtschaftsredakteur bei einer renommierten deutschen Fachpublikation, bevor ihn sein Weg ins Ausland führte.Ein prägendes Kapitel seiner Karriere waren die sechs Jahre in New York, wo er direkten Einblick in die globale Finanzwelt erhielt. Die Berichterstattung von der Wall Street und über weltweite wirtschaftspolitische Entscheidungen schärfte seinen Blick für globale Zusammenhänge.Heute ist Felix Baarz als freier Journalist für führende Wirtschafts- und Finanzmedien im deutschsprachigen Raum tätig. Seine Arbeit zeichnet sich durch fundierte Recherchen und präzise Analysen aus. Er möchte nicht nur Fakten präsentieren, sondern auch deren Bedeutung erklären und seinen Lesern Orientierung bieten – sei es zu wirtschaftlichen Trends, politischen Entscheidungen oder langfristigen Veränderungen in der Finanzwelt.Zusätzlich moderiert er Diskussionen und nimmt an Expertenrunden teil, um sein Wissen einem breiteren Publikum zugänglich zu machen. Dabei liegt sein Fokus darauf, komplexe Themen informativ und inspirierend zu vermitteln. Felix Baarz versteht seine journalistische Aufgabe darin, in einer sich schnell wandelnden Welt einen klaren Blick auf wirtschaftliche Zusammenhänge zu ermöglichen und seine Leser bei fundierten Entscheidungen zu unterstützen – beruflich wie privat.