PepsiCo hat am Freitag Medienberichten zufolge den Obersten Gerichtshof der USA aufgefordert, die Berufung von Rise Brewing in einem Markenstreit zurückzuweisen. Das Unternehmen begründet seinen Antrag damit, dass die Stärke einer Marke eine Rechtsfrage sei, über die Richter zu entscheiden hätten. Die Verhandlung ist für den 12. Januar 2027 angesetzt.
Getränkepartnerschaft und Produktgeschäft
PepsiCo hat zudem nach eigenen Angaben seine Getränkepartnerschaft mit KFC verlängert. Die Vereinbarung umfasst Australien und Indien sowie Großbritannien, Spanien, Deutschland, Frankreich, die Niederlande und Belgien. In diesen Märkten bleibt PepsiCo damit Getränkepartner der Restaurantkette.
Zum Geschäft mit Getränkepulvern hatte sich PepsiCo am Montag geäußert. Das Unternehmen hob hervor, dass die US-Umsätze mit den Hydrationspulvern der Marken Gatorade und Propel im Jahr 2026 gewachsen seien. Zugleich verwies PepsiCo auf eine ausgeweitete Distribution dieser Produkte in den USA. Die Mitteilung umfasste außerdem Neuerungen bei den Produkten und deren Verpackungen.
Am Dienstag meldete PepsiCo eine Erweiterung seines saisonalen Lebensmittelsortiments. Dazu gehören zeitlich begrenzt angebotene, von den Feiertagen inspirierte Produkte. Neue Geschmacksrichtungen betreffen sowohl Snacks als auch Haferflockenprodukte. Die Sortimentsmeldung und die Angaben zu den Getränkepulvern stammen jeweils vom Unternehmen.
Aktie mit leichtem Tagesverlust
Die PepsiCo-Aktie gab am Freitag um 0,4% nach und schloss bei 126,80 €. Auf Sicht von 30 Tagen steht dagegen ein Anstieg um 15% zu Buche. Damit fiel der jüngste Handelstag schwächer aus, während die Entwicklung über den längeren der beiden Zeiträume positiv blieb. Für den Markenstreit ist als nächster konkreter Termin die Verhandlung vor dem Obersten Gerichtshof am 12. Januar 2027 vorgesehen.
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