Hohe Dividendenrendite, aber schwindendes Vertrauen. Prospect Capital beendete die Handelswoche mit deutlichen Verlusten. Die Aktie rutschte auf 1,91 Euro ab. Damit notiert das Papier nur noch knapp über seinem Jahrestief.
Frisches Kapital durch InterNotes
Das Management treibt die Refinanzierung voran. Drei neue Serien der sogenannten InterNotes kommen auf den Markt. Die Zinssätze liegen zwischen 7,25 und 7,75 Prozent.
Die Laufzeiten reichen bis 2033. Bisher flossen dem Konzern über dieses Programm 637 Millionen Dollar zu. Das Unternehmen begrenzt das Gesamtvolumen auf eine Milliarde Dollar.
Analysten sind gespalten
Die Expertenmeinungen gehen weit auseinander. Wells Fargo senkte das Kursziel kürzlich auf 2,00 Dollar. Parallel dazu hob Wall Street Zen die Einstufung auf „Buy“ an.
Der Markt reagiert nervös auf diese Diskrepanz. Das mittlere Kursziel liegt zwar bei 3,20 Dollar. Dennoch bleiben viele Institutionen skeptisch.
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Sinkender Buchwert belastet
Die jüngsten Zahlen offenbaren eine Schwachstelle. Der Nettoinventarwert (NAV) sank auf 6,05 Dollar je Aktie. Mitte 2025 lag dieser Wert noch bei 6,56 Dollar.
Trotz des Rückgangs hält das Unternehmen an seiner Ausschüttung fest. Prospect Capital plant bis August 2026 monatliche Dividenden von 0,035 Dollar. Die rechnerische Rendite liegt bei fast 25 Prozent.
Anleger blicken nun auf die Marke von 2,00 Dollar. Ein Fall darunter könnte Verkäufe beschleunigen. Die nächsten Wochen entscheiden, ob die neuen Anleihen die Ertragskraft stabilisieren.
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